Drachen nach Drontheim

Eine Wikingergeschichte von Gerd Lobin

 

Zweites Kapitel

Thorleifs Hochzeit

 

In der Siedlung am Fjord spricht sich die Ankunft des jungen Handelsmannes schnell herum. Der Posten auf dem Wächterfelsen hat Thorleifs rot-weißes Segel schon frühzeitig gesichtet, und Kinder rennen mit der Freudennachricht von Haus zu Haus. Als der Knorr sich dem Landungssteg nähert, schallen ihm Freudenrufe entgegen. Die Kinder toben ausgelassen, die Frauen winken mit ihren Tüchern. Das Eintreffen eines Händlerschiffes ist immer ein Ereignis; Thorleifs Boot ist besonders willkommen.

Abseits der jubelnden Menge steht eine junge Frau, deren anmutige Erscheinung Thorleifs Blick fesselt. Björnhild hat ein rotes Wolltuch um die Schultern geschlungen, das sie mit der Linken festhält, und mit der rechten Hand bändigt sie das vom Wind zerzauste blonde Haar. Ihre Augen begegnen dem Blick des jungen Handelsfahrers, und ein Lächeln umspielt ihre Züge, als sie merkt, dass Thorleif sie nicht sofort erkannt hat. Erst nach einem Augenblick des Zögerns winkt er ihr zu.

Als das Schiff endlich am Landungssteg liegt und Knut mit den anderen Knechten die Taue festgezurrt hat, drängt sich die erwartungsvolle Menge, Frauen, alte Männer und Kinder, so dicht an der Bordwand zusammen, dass die Eichenpfähle, auf denen die Bohlen des Steges ruhen, unter der Last zu schwanken beginnen. Jeder möchte dem weitgereisten jungen Wikinger auf die Schulter klopfen, einen Blick in den wohlgefüllten Laderaum seines Schiffes werfen.

Gudrun schließt ihren Sohn in die Arme. Bisher hat sie sich stolz erhobenen Hauptes weder Freude noch Trauer anmerken lassen, doch jetzt kann sie die Tränen nicht zurückhalten, die ihr über die Wangen laufen.

„Gut, dass ich dich wiederhabe“, stammelt sie. „Der Vater, Erik...“

Thorleif streicht ihr tröstend mit der Hand über das Haar. „Ich weiß“, sagt er. „Ich weiß, was geschehen ist!“

„Du weißt, dass er tot ist? Woher?“

Thorleif umfasst die Schultern der Mutter und erzählt ihr von der nächtlichen Begegnung im Fjord. Und während er von der Auseinandersetzung mit Ingolf berichtet, wandern seine Augen wieder hinüber zu Björnhild. Gudrun folgt dem Blick und nimmt ihren Sohn bei seinem gesunden Arm, so als wollte sie ihn zurückhalten. „Willst du nicht erst den Grabhügel deines Vaters aufsuchen, bevor du zu ihr gehst?“ Thorleif schüttelt den Kopf. „Den Willkommensgruß will ich ihr entbieten, ehe ich dir folge.“

Dann steht er vor Björnhild. Das Mädchen schlägt die Augen nieder und errötet unter Thorleifs forschendem Blick. „Dass du gesund heimgekehrt bist, macht diesen Tag schön“, sagt sie dann mit leiser Stimme.

„So hast du auf mich gewartet?“ entgegnet ihr Thorleif. Statt einer Antwort blickt Björnhild ihm fest in die Augen. Sie ist noch schöner geworden in diesem einen Jahr, denkt Thorleif.

„Ich habe nie an deiner Rückkehr gezweifelt“, sagt sie dann. „Ich wusste immer, dass du eines Tages heimkommen würdest, irgendwann.“

„Ja, aber nur, um bald wieder wegzufahren. Für immer!“

„So bist du bloß gekommen, um das Grab deines Vaters zu sehen und dir dein Erbteil abzuholen?“ Björnhilds Worte klingen enttäuscht und traurig zugleich. Sie wendet sich ab und spielt mit der Blume, die sie in der Hand hält.

„Ja, und um mir eine Frau zu holen, die mich nach Haithabu begleitet, wo ich mir ein Haus bauen will.“

„Aber du hast doch hier ein Haus, und dein Knorr kann hier am Steg ebenso gut anlegen wie in einem Hafen.“

Thorleif schüttelt den Kopf und blickt das Mädchen mit ernsten Augen an.

„Das Haus, von dem du sprichst, wird nach dem Willen Eriks, meines Vaters, Ingolf gehören. Aber ich trauere deswegen nicht. Für einen Handelsmann ist dies kein guter Ort! Handel kann man dort besser treiben, wo sich die Schiffswege kreuzen und Händler aus vielen Ländern festmachen. In Haithabu werden Waren aus dem Westen und Osten, Süden und Norden umgeschlagen. Dort ist mein Platz als Handelsmann, und die Frau, die ich freien will, muß mir dorthin folgen.“

„Und wer soll das sein?“, fragt Björnhild und blickt wieder zur Seite.

Thorleif fasst ihr mit dem Zeigefinger der linken Hand unter das Kinn, dreht ihren Kopf so, dass er dem Mädchen in die Augen blickt und sagt dann: „Weißt du das wirklich nicht, Björnhild? Ich bin zu dir gekommen, dich zu fragen, ob du mit mir gehen willst? Ob ich um dich freien darf?“

Björnhilds Wangen und die Stirn unter dem blonden Haar erröten noch mehr als vorhin, bei der ersten Begegnung. Dann nickt sie zustimmend und sagt gleichzeitig abwehrend: „Ja, aber Björn, mein Vater, kann nicht einwilligen. Du bist zwei Tage zu spät gekommen, um dir seine Zustimmung holen zu können, Thorleif. Gestern früh sind die Drachenboote ausgelaufen, und heute segeln sie schon auf dem Nordmeer.“

„Ich weiß“, lächelt Thorleif. „Mit Björn bin ich heute Morgen schon einig geworden, bevor ich draußen im Fjord von ihm, Ingolf und den anderen Männern in den Drachenbooten Abschied nahm. Wenn du erlaubst, will ich gleich morgen meinen Brautwerber zu dir schicken. Du kannst deine Sippe darauf vorbereiten. Ich aber will jetzt an der Seite meiner Mutter vor den Hügel treten, der sich über Eriks Totenschiff wölbt.“

Während sie hinauf zum Grabhügel gehen, der sich neben dem stattlichen Anwesen erhebt, das nach Eriks Willen Ingolf zufallen soll, berichtet Gudrun ihrem Sohn von der Entscheidung seines Vaters.

„Er hat sich für Ingolf als Erben seines Hofes entschieden, weil er wollte, dass Macht und Einfluss seiner Sippe hier am Fjord ungeschmälert bleiben“, sagt die Mutter. „Als Herr des größten Hofes war Ingolf bei der Wahl des neuen Seekönigs nur schwer auszuschalten, das wusste Erik, als er sich im Wundfieber ruhelos auf seinem Lager wälzte. Seine Sippe aber war ihm wichtiger als sein blutsmäßiger Sohn und eigentlicher Erbe.“ Gudruns letzte Worte klingen bitter.

„Die Sippe ist ihm immer wichtiger gewesen“, pflichtet Thorleif ihr bei. „Und ich will eingestehen, dass ich im Grunde nicht traurig über diese Lösung bin, wenngleich ich zugeben muß, dass es noch schwer ist, sich Ingolf als Herrn des Hofes vorzustellen.“ Seine Augen wandern hinüber zu dem stattlichen Anwesen und bleiben an dem mächtigen Eichbaum hängen, der vor dem Herrenhaus steht und unter dessen ausladendem Geäst er als Kind so oft mit Ingolf gespielt hat. „Doch es ist am besten so, wie Erik es verfügt hat.“

„Er tat es vor Zeugen, wie das Recht es verlangt! Eines Morgens bat er mich, Björn und Ragnar, Ingolfs Mutterbruder, holen zu lassen. Sie haben Eriks letzten Willen bekräftigt, und beide waren, glaube ich, sehr damit einverstanden. Ragnar, weil ein Spross, der eigentlich ja aus seiner Sippe kommt, zu so stattlichem Besitz gelangt, und Björn, weil er Hoffnungen hegen durfte, eines Tages Björnhild an meiner Stelle auf dem Platz der Hausfrau sitzen zu sehen.“

„Die Hoffnungen des Alten werden sich nicht erfüllen, Mutter“, entgegnet ihr Thorleif. „Dass Ingolf an meiner Stelle hier der Herr wird, nehme ich hin; aber Björnhild lasse ich ihm nicht! Ich gedenke morgen um sie zu freien!“

„So seid ihr euch schon einig?“ fragt Gudrun erstaunt. „Ich glaubte bisher, Björnhild bevorzuge Ingolf, und auch Erik hätte es wohl gerne gesehen, wenn Ingolf sie heimgeführt hätte.“

Thorleif nimmt seine Mutter bei den Schultern, blickt ihr fest in die Augen, und es klingt wie ein Schwur, als er vor dem Grabhügel seines Vaters zu ihr sagt: „Ich habe oft im Schatten meines Bruders gestanden, und mir ist auch nicht unbekannt geblieben, mit welchem Wohlwollen die Augen Eriks auf dem Sohn seines toten Freundes Harald lagen. Aber Björnhild lasse ich ihm nicht, und es ist gut für ihn, dass er hinaus auf das Nordmeer gefahren ist und mit den Männern anderen Zielen entgegensteuert.“

Thorleif hat sich so in Eifer geredet, dass er erst jetzt die Gestalt bemerkt, die neben einem Stein am Fuße des Grabhügels kauert. Das weiße Haar verrät, dass es Knut ist, der alte Knecht, der um seinen toten Herrn trauert.

Thorleif winkt ihn zu sich und klopft dem treuen Alten mit der Hand auf die Schulter. „Du hast gehört, was zwischen Gudrun und mir gesprochen worden ist“, sagt er zu ihm. „So weißt du, dass ich morgen um Björnhild freien werde. Da ich ihrer Zustimmung sicher bin, kann ich dir sagen, dass am Tag darauf hier Hochzeit gehalten werden wird. Zur Feier des Tages habe ich vor, dich freizulassen. Du hast Thorolf gedient, dem Vater meines Vaters, und Erik, meinem Vater. Mir bist du, seit ich das Haus verlassen habe, eine treue Stütze gewesen. An meinem Hochzeitstage sollst du ein freier Mann sein, und ich rate dir, das Freiheitsbier bereitzustellen, damit du die Gäste angemessen bewirten kannst. Da ich dir auf meinem väterlichen Hof nicht Wohnrecht auf Lebenszeit anbieten kann, ohne Ingolfs Zustimmung einzuholen, will ich dir aus meinem mütterlichen Erbe den kleinen Hof am anderen Ende der Siedlung zusichern, und ich bin sicher, dass Gudrun mir zustimmen wird. Solltest du jedoch an meiner Seite bleiben wollen, so bist du mir als freier Mann und Freund auf meinen Fahrten willkommen.“

Der alte Knecht ist während Thorleifs Rede niedergesunken und hat mit den Händen zum Zeichen seiner Dankbarkeit das rechte Knie seines jungen Herrn umschlungen. Der bedeutet ihm, sich zu erheben und setzt dann seine Rede fort.

„Alles, was ich dir hier gesagt habe, will ich am Tage meiner Hochzeit vor zwei Zeugen wiederholen. Und auf der nächsten Thingversammlung soll Ragnar, der Lagmann, deine Lösung aus dem Stand der Unfreien allen Männern kund und zu wissen geben!“

Nach Thorleifs Rede bittet Gudrun ihren Sohn und auch Knut zu sich in das Haus, aber der junge Handelsmann winkt ab. „Ich will, bevor ich das Haus meines Vaters betrete, Ragnar einen Besuch machen und ihn bitten, für mich bei Björnhild als Brautwerber aufzutreten. Wären die Männer nicht auf Wiking, würde ich Ingolf um diesen Dienst ersuchen. Mit Björn ist abgesprochen, dass der Ehevertrag nachträglich, wenn die Drachenboote heimgekehrt sind, ausgehandelt wird. Dann wird auch das Erbmahl gehalten werden. Meiner Absicht, Björnhild zu heiraten und sie mitzunehmen nach Haithabu, soll das nicht im Wege stehen.“

Es ist schon dunkel geworden, als Thorleif das Haus neben der Schmiede betritt, in der Ingolf und er als Kinder so oft geweilt und in der sie vor fünf Jahren unter Ragnars Anleitung ihre Schwerter geschmiedet haben. Unter dem linken Arm trägt er einen Ballen. Thorleif ist auf dem Weg zu Ragnar noch drunten am Fjord gewesen und hat sich im Laderaum seines Schiffes zu schaffen gemacht. Jetzt entbietet er dem alten Schmied und Lagmann den Gruß.

Ragnar klopft ihm erfreut auf die Schulter.

„Es ist schön, dich zu sehen, Thorleif! Aber sage mir, was führt dich hierher? Hast du am Abend deines Ankunftstages nichts Besseres zu tun, als einen einsamen alten Wolf in seiner Höhle aufzusuchen?“ Er lacht dröhnend und streicht sich seinen Bart. Thorleif fällt auf, dass der früher rot schimmernde Bart grau geworden ist. Ragnar ist alt geworden, denkt er, als er den Ballen, den er unter dem Arm trägt, auf die Bank wirft und aus der Tasche einen schweren Silberbecher zieht, ihn dem Schmied reicht.

„Für mich?“ sagt Ragnar und blickt seinen jungen Gast ungläubig an.

Thorleif nickt. „Ich möchte dich bitten, morgen nach Sonnenaufgang zu Björnhild zu gehen und für mich um sie zu werben“, sagt er. „Sie wird dich erwarten!“

„So hast du schon mit ihr gesprochen, und nichts steht zwischen euch, auch Ingolf nicht, mein Schwestersohn?“

„Alles ist besprochen“, sagt Thorleif. Dann greift er nach dem Ballen auf der Bank und legt ihn auf den Tisch. Als er ihn öffnet, kommen drei Polarfuchsfelle zum Vorschein, so schön, wie Ragnar sie noch nie gesehen hat. Das dichte dunkle Fell schimmert silbrig.

„Drei Blaufüchse!“, staunt Ragnar. „Eine wahrhaft stattliche Brautgabe, die ich gerne überbringen will! Jede Frau würde sie mit Stolz annehmen.“

Thorleif sitzt an diesem Abend noch lange bei dem alten Schmied. Er muß ihm von seinen Fahrten berichten, und er erfährt, was sich während seiner Abwesenheit am Fjord zugetragen hat. Thorleif ist erfreut, als er erleichtert feststellen kann, dass Ragnars Schilderung von den Erzählungen Ingolfs in der Nacht vorher kaum abweicht.

Am nächsten Morgen sind in Björns Haus alle Angehörigen der Sippe Björnhilds versammelt. Weland, Björns Schwestermann, führt die Verhandlungen im Namen seines abwesenden Schwagers. An ihn, und nicht an Thorgard, Björnhilds Mutter, wendet sich Ragnar mit seinem Antrag. Weland macht dem Schein nach Ausflüchte, die bei solchen Verhandlungen zwischen zwei Sippen üblich sind, um den Preis hochzutreiben. Er weiß natürlich, dass Björn sein Einverständnis längst gegeben hat und der Brautpreis erst nach der Rückkehr des Vaters im Herbst ausgehandelt werden soll. Er, Weland, wird diese Verhandlungen nur zu führen haben, falls Björn von dieser Wikingfahrt nicht zurückkehren sollte.

Dann legt Ragnar die Verlobungsgabe auf den Tisch, und alle bewundern die herrlichen Felle. Als Björnhild mit der Hand sanft darüber streicht, tritt Thorleif von hinten an sie heran und legt ihr eine Kette aus Bernstein um den Hals. Überrascht dreht sich die Beschenkte nach ihm um. Diese weitere Gabe hatte sie nicht erwartet.

Anderntags wird Hochzeit gefeiert. Die Angehörigen der beiden Sippen bilden einen Kreis um die Brautleute, und Weland, Björnhilds Vormund, richtet zuerst an Thorleif dreimal die Frage, ob er Björnhild, Björns Tochter, zum Weibe nehmen wolle. Als Thorleif dreimal mit „Ja“ geantwortet hat, fragt er Björnhild, ob sie Thorleif Erikson zum Manne haben wolle. Auch die Braut antwortet dreimal: „Ja“. Dann legt Weland die Hände der Brautleute ineinander, und damit gilt die Ehe als geschlossen, und das Hochzeitsmahl kann beginnen. Damit die Ehe nicht kinderlos bleibt, wird Freyr, dem Gott des Beilagers und der Fruchtbarkeit, ein Eber geopfert. Der Gode benetzt mit dem Blut aus der Opferschale, während er unverständliche Beschwörungsformeln murmelt, Tisch und Bank, Mann und Frau. Noch am Abend des Hochzeitstages lässt Thorleif, während die Gäste tüchtig dem Festmahl und dem Met zusprechen, der aus diesem besonderen Anlass ausgeschenkt wird, Björnhilds Habe an Bord seines Knorr bringen. Das besorgt der alte Knut mit den Knechten. Thorleif hat sein Versprechen gehalten. Vor Zeugen hat er den Knecht freigesprochen, und Knut hat, wie es Brauch ist, allen, die diesem Akt beigewohnt haben, Freiheitsbier eingeschenkt. Jetzt ist er ein freier Mann, darf über seine Wege selber entscheiden und sich das weiße Haar lang wachsen lassen.

Am nächsten Morgen geht Thorleif mit Björnhild an Bord seines Schiffes. Gudrun steht am Steg und winkt ihrem Sohn und ihrer Schwiegertochter nach, und auch Thorgard und Ragnar nehmen auf diese Weise Abschied. Im Fjord herrscht Flaute, so dass die Knechte zu den Rudern greifen müssen, um das schwere Schiff zu bewegen. Erst als sie weit draußen sind, können sie das Segel setzen.

Björnhild steht am Heckruder neben Thorleif und blickt zurück. Die Siedlung am Ende des Fjordes, die mächtigen Bäume und der Bootssteg mit den drei Gestalten werden kleiner und kleiner, verschwinden endlich ganz den Blicken, als der Knorr um die Felsnase biegt.

Ein Schwarm Möwen folgt schreiend dem dahingleitenden Schiff. Björnhild lehnt ihren Kopf an Thorleifs gesunde Schulter, sieht den mit ausgebreiteten Schwingen segelnden Vögeln zu. Über ihr knattert leise das Segel, am wolkenlosen Himmel klettert die Sonne langsam höher. Irgendwo da hinten im Süden, denkt Björnhild, muß Haithabu liegen, der große Handelsplatz, von dem schon Ingolf damals so geschwärmt hat, als er den Händler Torkil auf dessen Heimreise begleiten durfte. Dort werde ich fortan an der Seite meines Mannes leben. Sie umschmeichelt mit ihren Augen den jungen Schiffsführer, und es reut sie nicht, dass sie sich für ihn entschieden und nicht auf Ingolf gewartet hat.

 

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