Der Sohn des Seekönig

Eine Wikingergeschichte von Gerd Lobin

 

Achtes Kapitel

Sturmfahrt über das Nordmeer

 

Der Ostwind bläst am nächsten Morgen mit unverminderter Stärke. Die Möwe muß kreuzen, als sie den Hafen von Haithabu verlässt. Torkil und Ali, der schwarze Sklave, stehen am Bootssteg und winken den Abreisenden zu. Ingolf winkt zurück, doch Vilgard muß seine ganze Aufmerksamkeit dem Ruder des Schiffes zuwenden. Es ist achtern an der Steuerbordseite des Schiffes angebracht und lässt sich von einem einzigen Mann mühelos handhaben. In dem schmalen Fjord erfordert das Steuern des Schiffes, zumal bei Gegenwind, volle Aufmerksamkeit und großes Können.

Haithabu ist längst im Dunst zurückgeblieben, als Ingolf sich an Vilgard wendet:

„Westwind wäre jetzt besser, um das voll beladene Schiff voranzutreiben“, sagt er. „Er würde uns das mühevolle Kreuzen ersparen.“

„Von mir aus kann der Ostwind bleiben“, belehrt ihn Vilgard. „Er macht uns zwar Mühe, doch nur solange, wie wir hier in der Schlei sind. Haben wir das offene Ostmeer erreicht, werden wir sehr bald gute Fahrt machen.“

„Aber das wäre doch auch bei Westwind der Fall.“

„Natürlich“, sagt Vilgard. „Nur wünsche bitte nicht den Westwind herbei. Er kommt um diese Jahreszeit meistens als Sturm, und Sturm können wir auf unserer Fahrt nicht brauchen. Wenn es beim Ostwind bleibt, können wir auch ohne den erfahrenen Torkil als Lotsen hier in den unbekannten Gewässern Tag und Nacht segeln, weil uns die Sterne den Weg weisen. Sieh doch, wie klar der Himmel ist.“

Ingolf senkt den Kopf. Er schämt sich der Belehrung durch den erfahrenen Schiffsführer, ärgert sich, dass er das nicht selbst bedacht hat.

Vilgard legt ihm die Hand auf die Schulter.

„Hier“, sagt er dann. „Nimm du jetzt das Ruder. Es wird Zeit, dass du lernst, ein Schiff zu führen!“

Ingolf wird ein bisschen rot vor Stolz, als er den Ruderbaum in der Hand hält. Dass Vilgard ihn auf solche Weise auszeichnet, freut ihn sehr. Leicht bewegt er das Ruder nach links und spürt sofort die Bewegung des Vorderstevens. Dann drückt er den Ruderbaum nach rechts. Wieder gehorcht ihm das schwer im Wasser liegende Boot auf der Stelle.

„Ein gutes Schiff ist wie ein gehorsamer Hengst“, erläutert Vilgard ihm die Steuertechnik. „Wie der Hengst auf das leichteste Ziehen am Zügel anspricht, folgt ein Boot dem Ausschlag des Ruders. Wer gut reiten kann, ist meistens auch ein guter Steuermann. Und reiten kannst du ja wohl, habe ich mir erzählen lassen.“

Ingolf denkt in diesem Augenblick an seine erste Begegnung mit Wolke, seinem Rotschimmel, und an das Hochgefühl, als er den Hengst gezähmt hatte. Das gleiche stolze Gefühl hat er jetzt, als die Möwe unter seiner Hand gegen den Wind kreuzt.

„Etwas mehr ausholen“, rät ihm Vilgard, „und dann scharf herum. So kann der Wind wieder voll das Segel blähen.“

Nach mehrstündigem Kreuzen passiert die Möwe die Engstelle der Schlei. Dann öffnet sich unvermittelt der Fjord, und vor ihnen liegt das Ostmeer im Glanz der Mittagssonne.

„Jetzt geht es geradewegs nach Norden“, ruft Vilgard, der Ingolf wieder am Steuerruder abgelöst hat. „Geh in den Scherenraum und ruhe dich aus! Wir werden uns alle paar Stunden am Ruder ablösen. Wenn der Wind anhält, werden an Backbord morgen früh schon Jütlands grüne Küsten auftauchen. Und dann ist das Nordmeer nicht mehr weit.“

Obwohl er keine Müdigkeit verspürt, tut Ingolf wie Vilgard ihm geheißen. Er wirft sich im Scherenraum auf die weichen Felle, die der Mannschaft auf langer Seefahrt zum Ausruhen dienen. Das Erlebte geht ihm noch einmal durch den Kopf. Neben sich hört er die Wellen an die Bordwand klatschen. Das Schiff wiegt sich leicht im Wind. Ingolf fallen die Augen zu. Als er erwacht, ist die Sonne verschwunden und die Dämmerung aufgezogen. Schattenhaft erkennt er Vilgard am Steuerruder. Ingolf rafft sich auf, stakt mit wiegenden Schritten zum Halbdeck achtern, wo das Boot gesteuert wird.

„Soll ich dich jetzt ablösen?“ wendet sich Ingolf an Vilgard. Der Schiffsführer nickt.

„Ja, nimm du das Steuerruder. Die See ist ruhig, wenn es mir auch scheinen will, als habe der Wind leicht nach Süden gedreht. Jedenfalls macht die Möwe trotz der Ladung gute Fahrt. Wenn nichts Besonderes geschieht, möchte ich bis Mitternacht schlafen und dann wieder das Steuer übernehmen.“

Augenblicke später ist Vilgard vorne im Scherenraum verschwunden, wo auch die Besatzung ruht, die nichts zu tun hat, wenn das Schiff auf See ist und unter Segel läuft. Nur im Kielraum sind zwei Männer dabei, das einsickernde Kielwasser auszuschöpfen.

Ingolf steht auf dem Deck allein in der Dunkelheit. Die Möwe durchschneidet die Wellen, das Wasser rauscht außenbords, doch sonst ist außer Schnarchtönen und dem Knarren des Mastes kein Laut zu hören.

Auf der Backbordseite nimmt Ingolf den schmalen Küstenstreifen wahr. Vilgard hat ihm geraten, immer in Sichtweite der Küste zu bleiben, sich ihr jedoch nicht zu sehr zu nähern, weil es an manchen Plätzen noch immer räuberische Wikinger gäbe, die allzu gerne ein einsam segelndes und noch dazu so wertvoll beladenes Boot überfallen und aufbringen würden.

Voraus flammt plötzlich ein Licht auf. Ingolf glaubt im ersten Augenblick, es drohe Gefahr, auf einer der hier im Belt zahlreichen Inseln zu stranden, ehe er entdeckt, dass das Licht von einem Schiff stammt, das der Möwe entgegenkommt. Trotz der Dunkelheit erkennt Ingolf, dass es sich bei dem langsam näherkommenden Segler um einen Knorr, also ein Kauffahrerschiff, handelt, das sicherlich auf dem Weg nach Haithabu ist, und von dem keine Gefahr ausgeht.

Später kommt auf der Steuerbordseite eine Insel in Sicht. Ingolf erinnert sich an die Hinweise, die Torkil dem Schiffsführer auf der Herfahrt gegeben hat, und vermutet, dass es sich um Tunö handelt. Er weiß, dass er in den nächsten Stunden das Schiff leicht nach Steuerbord steuern muß, um an Djursland vorbeizusegeln. Ein Blick auf den Sternenhimmel zeigt Ingolf, dass es auf Mitternacht zugeht. Wenig später kommt auch Vilgard schon aus dem Scherenraum auf ihn zu.

„Der Wind ist stärker geworden, das Boot macht gute Fahrt“, stellt der Schiffsführer fest.

„Tunö liegt schon hinter uns“, berichtet Ingolf. „Bis auf einen Knorr, der uns vor ein paar Stunden begegnet ist, hat sich nichts ereignet.“

„Dann lege du dich jetzt aufs Ohr und lass mich ans Ruder“, ordnet Vilgard an. „Bis Mittag kannst du ruhen. Ich übernehme wieder die Führung des Schiffes.“

Nach vielen Stunden tiefen Schlafes erwacht Ingolf, weil die Möwe in schwerer See ächzt und knarrt. Brecher klatschen an die Bordwand, Wasser spritzt in den Scherenraum.

„Gut, dass du kommst“, ruft ihm Vilgard zu. „Ich wollte dich gerade wecken lassen. Wer bei solchem Wellengang ruhig schlafen kann, ist ein guter Seemann. Der Wind hat nach Westen gedreht und sich in einen mittleren Sturm verwandelt. Ich habe soeben alle Mann an Deck befohlen.“

Die Möwe/q> macht trotz des stürmischen Wetters gute Fahrt. Jetzt zeigt es sich, dass Vilgard sie umsichtig beladen hat, als er in Haithabu die Fracht an Bord nahm. Das Schiff liegt gleichmäßig, nicht zu tief, im Wasser. Das zusätzliche Gewicht der Ladung hat Vilgard dadurch ausgeglichen, dass er das Schiff nur mit der Notbesatzung von zehn Mann besetzt hat. Er vertraut darauf, dass die Winde es treiben und die Männer nicht zu den Riemen greifen müssen.

Das Heulen des Windes wird immer stärker, zeigt an, dass der Sturm sich zum Orkan ausweitet. Trotz ihrer Last beginnt die Möwe auf den Wellen zu tanzen. Das Steuerruder ist nur noch schwer zu bewegen. Ingolf packt mit an, hilft Vilgard bei den Steuermanövern.

„Wir müssen jetzt nach Nordwesten“, ruft ihm Vilgard zu, und Ingolf hat Mühe, beim Heulen des Sturmes die Worte zu verstehen. „Das Kap liegt hinter uns. Wir müssen bei diesem Sturm gegen den Wind kreuzen. Die Götter mögen uns helfen!“ Die Götter scheinen die Hand schützend über Vilgard und sein Schiff zu halten, denn die Möwe übersteht auch die gefährlichsten Segelmanöver, ohne Schaden zu nehmen.

„Sie ist ein prachtvolles Schiff“, ruft Vilgard. „Die Möwe wird mit dem ärgsten Sturm fertig.“

Aber Vilgard jubelt zu früh. Als er beim nächsten Mal das Steuer herumwirft, erwischt ein schwerer Brecher das Schiff schräg von vorn, ein Zittern geht durch den Drachen, eine Sturmböe zerfetzt das Segel, die Rahstange bricht krachend herunter, trifft Vilgard mit ihrer ganzen Wucht am Kopf. Ächzend sinkt der Schiffsführer zu Boden.

Ingolf versucht unter Aufbietung aller Kräfte, das segellose Schiff mit dem Steuerruder in den Wind zu drehen.

„An die Riemen“, brüllt er den Männern zu. „Rudert mit allen Kräften. Wenn das Schiff sich dreht und seitwärts von einem Brecher getroffen wird, sind wir verloren.“

Keiner der Männer widerspricht dem Jungen, dessen blonde Haare im Winde flattern und der mit starker Hand das Steuerruder führt, während Vilgard mit blutender Kopfwunde bewusstlos zu seinen Füßen liegt. Die selbstverständliche Sicherheit, mit der Ingolf nach Vilgards Ausfall die Führung übernimmt, gefällt ihnen. So schieben sie die mehr als fünf Meter langen Riemen aus Föhrenholz durch die kreisrunden Ruderlöcher und legen sich mit aller Kraft hinein. Tatsächlich bekommen sie das antriebslos vor dem Wind treibende Boot unter Kontrolle.

Ingolf dreht das Steuerruder so, dass die Möwe mit ihrem schlanken Bug die Wellen schneidet. Auf beiden Seiten des Schiffes rauschen Wellenberge vorbei, Gischt spritzt ins Schiffsinnere. Nach endlos langer Zeit verzweifelten Ruderns muß Ingolf zwei Männer auffordern, die Riemen einzuziehen und Wasser zu schöpfen, das sich in bedrohlicher Menge im Kielraum angesammelt hat.

„Gut so, Ingolf“, sagt Vilgard, der in diesem Augenblick aus seiner Bewusstlosigkeit erwacht. „Halte das Boot mit dem Bug immer gegen die Wellen, dann schaffst du es. Ich... “

Mehr kann Vilgard nicht sagen, weil den Schwerverletzten erneut die Bewusstlosigkeit umfängt.

Den ganzen Nachmittag kämpft die Möwe gegen den Sturm an. Erst am Abend wird sein Heulen leiser, schwächt der orkanartige Wind sich ab, beruhigt sich das aufgewühlte Meer. Die acht Männer auf den Ruderbänken heben ihre zotteligen Köpfe, lachen mit blanken Zähnen den Jungen am Steuerruder an. Da weiß Ingolf, dass er seinen ersten Kampf mit den Urgewalten des Meeres gewonnen hat.

Obwohl sich die erschöpften Männer mit aller Kraft in die Riemen legen, kommt das schwerbeladene Boot gegen den noch immer steifen Westwind kaum voran. Um die Hände freizuhaben und sich um Vilgards Verletzung kümmern zu können, hat Ingolf den Ruderbaum festgebunden. Mit feuchtem Leinen kühlt er des Schiffsführers Kopf. Vilgard liegt noch immer in tiefer Bewusstlosigkeit. Zusammen mit einem der Männer aus dem Kielraum hat Ingolf ihn in den Scherenraum getragen, auf weiche Felle gebettet und mit Fellen zugedeckt. Lange und nachdenklich betrachtet er den bewusstlosen Anführer, von dem er jetzt keinen Rat erwarten kann. Dem vom Kampf mit den Wellen erschöpften Jungen kriecht ein Schauer über den Rücken. Er schüttelt sich vor Kälte. Doch die Verantwortung, die mit Vilgards Verletzung auf ihn zugekommen ist, kann er nicht abschütteln. Einige der Männer auf den Ruderbänken lächeln ihm trotz der Erschöpfung aufmunternd zu. Ingolf weiß jetzt, dass er versuchen muß, die Möwe heim zu steuern.

Da das Boot bei festgestelltem Ruder sich zwar langsam, aber gleichmäßig seinen Weg durch das noch immer unruhige Meer sucht, findet Ingolf Zeit, die Ladung zu kontrollieren. Er lüftet die Häute, unter denen die Fracht verstaut worden ist, und stellt zu seiner Freude fest, dass das Leder keine Feuchtigkeit durchgelassen hat. Korn und Malz sind trocken geblieben.

Die Besichtigung des Mastes fällt weniger zufriedenstellend aus. Vom roten Segel flattern an Schnüren nur noch ein paar Fetzen, die Rahstange, die Vilgard beinahe erschlagen hat, ist zerbrochen.

Aus dem Leinen, das Torkil uns mitgegeben hat, könnte man ein Notsegel anfertigen, denkt Ingolf. Aber ohne Rahstange wird es nur schwerlich zu befestigen sein. Einen Augenblick lang erwägt Ingolf den Gedanken, einen der leichten Föhrenholz-Riemen, mit denen die Männer rudern, als behelfsmäßige Rahstange zu verwenden, als ihm auch schon etwas Besseres einfällt. Vorne, im Vorschiff, steht der Amboss, ohne den kein Wikinger-Schiff auszulaufen pflegt. Wie wäre es, wenn er sich bei Tagesanbruch gleich daranmachte, eine Manschette zu schmieden und damit die zerbrochene Rahstange zusammenzufügen?

„Rudert, Männer, rudert nach Kräften“, ruft er, beseelt von seinem Plan, den Fahrtgenossen zu. „Morgen früh, wenn sich die See beruhigt hat, wollen wir ein Notsegel anfertigen. Dann könnt ihr euch von den Anstrengungen erholen.“

„Wie willst du ohne Rahstange segeln?“ ruft ihm einer der Männer zu. „Siehst du denn nicht, dass sie in zwei Teile zerbrochen ist?“

„Das Boot bleibt auch mit festgestelltem Ruder gut auf Kurs“, sagt Ingolf, nachdem er einen Blick auf die Kielwasserlinie geworfen hat. „Ich werde jetzt im Vorschiff das Herdfeuer anblasen und für die Rahstange eine Manschette schmieden. Ich denke, dass ich damit fertig sein werde, wenn der Morgen graut.“

Die Männer haben am nächsten Morgen gerade das weiße Notsegel aufgezogen und sind übermüdet auf ihre Lager gesunken, als im Scherenraum Vilgard die Augen aufschlägt. Er versucht aufzustehen, sinkt aber mit einem Stöhnen gleich wieder auf das Lager zurück. Seine trüben Augen verraten, dass er fiebert. Als er das Knattern des Segels hört und wie durch einen Schleier sieht, dass sich über ihm im Winde weiße Leinwand bläht, umspielt ein Lächeln der Zufriedenheit seine Mundwinkel. Er winkt Ingolf herbei, der wieder am Ruder steht, und fordert ihn auf, sich zu ihm herabzubeugen.

„Wir sind im Sturm wahrscheinlich nach Nordost abgetrieben worden“, flüstert er Ingolf mit heiserer Stimme zu. „Wenn die Felsenküste in Sicht kommt, nimm Kurs auf das offene Meer und segle so weit entfernt von ihr nach Norden, dass du immer nur die Kuppen der Berge siehst. Sie sind um diese Jahreszeit schneebedeckt und deshalb nicht zu verfehlen. Auf diese Weise entgehst du den spähenden Blicken derer, die entlang der Küste in Schlupfwinkeln ihre Raubnester haben und auf einzelne Boote lauern. Ein schwerbeladenes, aber schwach bemanntes Schiff wie die Möwe wäre eine leichte Beute für sie.“ Ingolf legt Vilgard die Hand auf die Schulter, drückt den Fiebernden auf das Lager zurück und beruhigt ihn:

„Ich werde mich an deine Anweisungen halten, Vilgard, und ich will alles tun, um die Möwe sicher heimzubringen. Das Boot macht gute Fahrt. Ich denke, noch zwei Tage, dann haben wir es trotz der Verzögerung durch das Unwetter und mit unserer schweren Ladung geschafft.“

Vilgard blickt ihn an und lächelt wieder.

„Wenn einer es schafft, dann bist du es, Ingolf. Ich bewundere dich. Du stehst zum ersten Mal am Steuerruder und führst es so sicher, als hättest du schon oftmals ein Boot über das Nordmeer gesteuert.“

Als der Häuptling die Augen geschlossen hat, geht Ingolf wieder nach achtern und nimmt den Ruderbaum in die Hand, den er vorübergehend einem der Männer anvertraut hatte.

„Leg dich zur Ruhe“, fordert er ihn auf. „Das Schiff macht bei beständigem Wind gute Fahrt. Da genügt es, wenn ein Mann am Ruder steht und die Augen offenhält.“

Im gleichen Augenblick reißt hinter dem Boot die Wolkendecke auf, und das bleigraue Meer glitzert im fahlen Schein der Wintersonne. Das weiße Segel über ihm knatternd vom Wind gebläht, das Rauschen des Wassers an den Bordwänden wie Musik im Ohr, so fährt Ingolf mit der Möwe dem heimischen Fjord entgegen.

 

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