Professor Dr. E. Christian Dagobert Schoenfeld

Gretter der Starke - Grettis Saga Ásmundarsonar

30. Kapitel:

Falsche Kameraden.

 

Grettir begab sich auf die Arnarvatnsheide. Es war dies eine mit Moos und Kräutern bestandene Hochebene, auf welcher die Quellen der Flüsse sich sammelten, welche durch das Vatnsthal und das Miðfjörðurthal dem Hunafjord in reichen Kaskaden zuströmten. Im Rücken dieser Heide, nach Süden zu, reckten sich die schneebedeckten Spitzen des Balljoekull in die Höhe. Nach Norden hin öffnete sich der Blick über eine in Stufen abfallende, fruchtbare Alpenlandschaft, von herrlichen Thälern durchschnitten. Am Horizonte blitzte auf der Spiegel des blauen Meeres.

Ein Binnensee von ziemlicher Ausdehnung, der Fiskevatn, lag auf dieser Heide, und barg, wie sein Name anzeigt, einen großen Reichtum an Fischen. In der Nähe dieses fischreichen Wassers baute sich Grettir eine Hütte, deren Reste noch heute gezeigt werden.

Um sich in den Stand zu setzen, leben zu können, verschaffte er sich ein Bot und Netze, und fing Fische zu seiner Nahrung; denn er wollte um keinen Preis mehr vom Straßenraube leben.

Er fügte sich willig allen Entbehrungen, welche solche Lebensweise mit sich brachte; aber eins konnte er nicht ertragen, das Alleinsein. Es wurden jetzt die Tage wieder kürzer, und die Nächte länger. Da ergriff ihn die Dunkelscheu mit all ihren Qualen. Die rollenden Augen des Glam, auf dessen Brust er einst in jener Nacht zu Þórhallurstaetten gekniet hatte, glotzten ihn aus jeder finsteren Ecke furchtbar an, und es ergriff ihn dann eine namenlose Angst, und eine tiefe Sehnsucht nach irgend einem menschlichen Wesen, an dessen Seite er sich setzen, dessen Atemzüge er spüren, dessen fühlendes Herz ihm Teilnahme zeigen konnte. Die übrigen Waldgangsmänner, so wurden die Geächteten genannt, erfuhren es bald, daß Grettir dort auf der Heide am Fischsee sich niedergelassen hatte, und bekamen Lust ihn aufzusuchen; denn sie hofften, eine kräftige Stütze, in ihrem unsteten Leben, an diesem starken Manne zu finden. Unter diesen Besuchern befand sich auch ein gewisser Grímur, aus dem Nordlande stammend, und gleichfalls geächtet; der bot sich ihm besonders dringend zum Gefährten an.

Es hatte das seinen guten Grund. Denn die Leute aus dem Hrútafjörður, Thorbjoerns Anverwandte, hatten diesen Grímur bestochen. Sie hatten ihm die Freiheit und viel Geld als Lohn zugesagt, wenn et den Grettir töten wollte.

„Ich glaube, Grímur, dir wird es hier wenig gefallen“, sagte Grettir. „Außerdem fehlt mir die Lust, dich aufzunehmen; denn man kann sich auf euch Waldgangsmänner nicht verlassen!“ –

„Oh, auf mich kannst du dich ganz und gar verlassen!“ versicherte Grímur.

„Ich bin ja nicht gern allein,“ sagte Grettir, „besonders an den langen und dunklen Abenden nicht. Wenn es sich einrichten ließe, daß ich einen treuen Mann fände, der zugleich bereit wäre, mir Dienste zu leisten, dann – – –“

„Ich verspreche dir treu zu sein, und willig alles thun, was nur vorkommt,“ beteuerte Grímur.

„Unter diesem Beding magst du bleiben!“ – entschied Grettir, und nahm den Bittsteller in seine Hütte auf.

Es war mittlerweile Winter geworden. Grímur hatte sich klug den Gewohnheiten Grettirs angepaßt, und den Anschein eines zuverlässigen Kameraden sich gegeben. Er war gesprächig und griff zu, wo es galt! – Die Hütte reinigen, Fische fangen, Jagdtiere erlegen, Vogeleier suchen, Reisig sammeln, Feuer anzünden, sowie die einfachen Mahlzeiten für sie beide herrichten, das verdroß ihn nicht! –

Aber unter der Decke einer freundlichen Außenseite schmiedete Grímur unaufhörlich an dem Plane, den Grettir zu überfallen, und zu töten.

Er wußte nur nicht, wie das anzufangen sei, ohne Gefahr für sein eigenes Leben.

Grettir war auch nicht ohne Verdacht! – Unwillkürlich wuchs seine Abneigung gegen den Zeltgenossen, und Tag und Nacht hielt er die Waffen in seiner Nähe. Wenn er schlief, hing sein kurzes Schwert, blank geschliffen, über seinem Kopf am Bettende.

Wachend den Grettir anzugreifen, dieser tollkühne Gedanke konnte dem Grímur nicht kommen; aber im Schlaf, das ging an. Nur nicht des Nachts, wo die Augen den Dienst versagen, und die tastenden Hände das Ziel so leicht verfehlen.

Aber Grettir hatte die Gewohnheit, auch am Tage zuweilen zu schlafen. Diese Gelegenheit galt es abzupassen.

Eines Morgens kam Grímur vom Fischfang zurück, und trat in die Hütte.

Er sah den Grettir, lang ausgestreckt, auf seinem Bette liegen, die Augen geschlossen, und anscheinend im Schlaf.

Doch, er war seiner Sache nicht ganz gewiß. So stampfte er denn mit seinen beiden Füßen auf dem Estrich umher, wie einer, der trampelnd sich die Füße erwärmen will.

Auch bei diesem Geräusch regte Grettir sich nicht.

Nach einer Pause, in der Grímur den Daliegenden scharf beobachtete, wiederholte er dasselbe Geräusch.

Auch jetzt regte Grettir sich nicht.

Nun glaubte Grímur seiner Sache völlig gewiß zu sein, daß Grettir schlafe, und zwar ganz tief.

Er schleicht also auf Zehspitzen zu Grettirs Bett. Er horcht. Er beugt sich über ihn. Dann streckt er die Hand aus nach dem kurzen Schwert, das an der Wand über Grettirs Kopf hängt. Schon berühren die Fingerspitzen den Schwertknauf. Da, ein Geräusch, ein Zucken in den Wimpern des Schlafenden.

Erschreckt fährt Grims Hand wieder vom Schwertknauf zurück.

Doch es war Täuschung, die Atemzüge des Schlafenden gehen regelmäßig weiter.

Nun erhebt Grímur den Arm, und greift nach dem Schwerte. Er faßt es, und holt zum Schlage aus gegen Grettirs Hals.

In diesem Augenblick, wie ein Blitz, springt Grettir auf die Füße. Mit der rechten Hand umklammert er des Gegners Arm, welcher das Schwert zückt, mit der Linken greift er ihm an die Brust.

„Halunke! das also war der Sinn deiner kriechenden Freundlichkeit!“ –

Er schleudert den Angreifer zu Boden, daß dieser fast die Besinnung verliert.

„Schone mein!“ stöhnte Grímur, an der Erde sich krümmend. „Es war nicht meine Schuld. Thorodd Drapastuf stachelte mich auf. Er hat mich gekauft. Die Leute am Hrútafjörður lockten mich durch das Versprechen von Freiheit und Geld, dich zu töten!“ –

„Und du ließest dich locken und kaufen, du Schuft, und heucheltest mir Liebe und Freundschaft! So fahre denn hin, und empfange den verdienten Lohn!“ –

Er holte mit dem Schwert aus, und trennte dem Liegenden den Kopf vom Rumpfe.

„Nun weiß ich, was für einen Nutzen es bringt, Waldgangsmänner in meine Hütte aufzunehmen!“ – sprach Grettir finster zu sich selbst.

Er warf den Leichnam aus der Hütte, und vergrub ihn.

Der Winter verlief nach diesem Erlebnis für Grettir doppelt trübselig, und die dunklen Nächte wurden zwiefach ihm zur Qual!! – –

Þórir auf Gard hatte den gleichen Gedanken gefaßt, den Grettir, von dessen Aufenthalt er gehört, durch einen gedungenen Meuchelmörder zu töten.

Ein Mann, Namens Þórir Rothbart, schien ihm dazu das geeignete Werkzeug, ein wilder Geselle von robuster Kraft, der manch’ einen Totschlag schon auf seinem Gewissen hatte, und deswegen über ganz Island hin geächtet war.

Þórir ließ ihn zu sich kommen, und fühlte ihm auf den Zahn.

„Du sollst Grettir, den Starken, töten!“ – –

„Herr! das ist leichter gesagt, als gethan!“ erwiderte Rothbart.

„Ich verspreche viel,“ fuhr Þórir fort. „Ich werde auswirken, daß deine Acht aufgehoben wird. Und nicht bloß den großen Preis sollst du haben, der auf Grettirs Kopf gesetzt ist, sondern auch noch reiche Habe dazu!“ –

„Das lockt!“ sagte Rothbart. „Aber es bleibt ein gefährliches Ding. Denn Grettir ist stark wie ein Riese, und klug wie eine Schlange!“ –

„Um so größer,“ sagte Þórir, „wird der Ruhm deiner Männlichkeit sein, wenn du ihn erschlägst!“ –

Rothbart willigte endlich ein, und beide entwarfen den Plan zum Angriff. Dann reiste Rothbart nach dem Ostlande ab, um jeden Verdacht zu meiden. Erst auf Unwegen kam er nach der Arnarvatnsheide, zu Grettirs Hütte.

Grettir stieg soeben, einen Kescher in der Hand, und ein Gericht Fische darin, von dem Seeufer herauf, und schritt seiner Hütte zu.

Rothbart trat grüßend ihm in den Weg.

„Nimm mich zu deinem Gesellen an!“ – sprach dieser. „Ich bin geächtet, wie du, und von jeher thaten die Unglücklichen sich zusammen. Ich verspreche, dir treu zu dienen!“

„Zwischen Versprechen und Worthalten fehlt oft die Brücke,“ sagte Grettir. „Ich traue keinem Waldgangsmanne mehr!“ –

„Wurdest du getäuscht?“ fragte Rothbart.

„Und wie!“ entgegnete Grettir. „Vergangenen Herbst kam einer zu mir; er wand sich wie ein Wurm, glatt an Worten, einschmeichelnd an Geberden; aber im Herzen spann er böse List, und, als er die Gelegenheit gefunden glaubte, holte er zum Schlage aus, mich zu töten!“ –

„Wie niederträchtig!“ warf Rothbart ein. „Ich bin kein Tugendheld! – Nein! – Ich gesteh’ es ein! – Ich that viel Böses. – Ich schlug Leute tot. – Aber, so großer Niedertracht wär’ ich doch nicht fähig, daß ich meinen eignen Herrn verraten könnte. – Frag, wen du willst, nach mir! – Das thät’ ich nicht!“ –

„Deine Worte klingen gut!“ – antwortete Grettir. „Doch wer kennt des Menschen Herz?“ –

„Außerdem, bedenke Grettir,“ fuhr Rothbart überredend fort, „mich treibt dieselbe Not, wie dich! – Wo soll ich bleiben? – Ein Leben auf beständiger Flucht, wo jeder einen totschlagen kann, wie einen räudigen Hund. Sich stehlen, hier eine Hand voll Brot, dort ein Wams, dort eine Waffe; das halte aus, wer mag!! – Ich sehne mich nach Frieden! Gieb mir einen Winkel in deiner Hütte, und ich will dir dienen wie ein Hund!“ –

„Deine Worte klingen gut,“ wiederholte Grettir. „Aber, wer so getäuscht wurde, wie ich, der mißtraut!!“ – –

„Nimm mich zuerst auf Probe,“ bat Rothbart weiter. „Und findest du den geringsten Grund zum Verdacht bei mir, dann jag’ mich fort!“ –

„Unter diesem Beding will ich’s mit dir versuchen!“ – schloß Grettir das Gespräch. „Doch wisse, es ist dein Tod, wenn das geringste Anzeichen mir verrät, daß du mich täuschen willst!“ –

So trat denn Þórir Rothbart in Grettirs Dienste. Und dieser sah bald, daß sein neuer Knecht nicht bloß zweier Männer Kraft besaß, sondern, daß er auch die Bereitwilligkeit selber war. Er that pünktlich, was ihm befohlen ward, ja er bedachte schon voraus, was fehlen könnte, und kam den Wünschen Grettirs oft zuvor. Dieser hatte früher nie ein so gemächliches Leben geführt als jetzt. In dieser Art hielt sich Þórir Rothbart zwei Winter bei Grettir auf. Aber Grettirs scharfe Wachsamkeit hatte bisher jede Gelegenheit abgeschnitten, ihn zu überrumpeln.

Da wurde Rothbart dieses Lebens auf der Heide müde, die Ungeduld übermannte ihn, und festen Willens, den Plan, mit dem er gekommen war, auch auszuführen, beschloß er, die erste sich darbietende Gelegenheit zu ergreifen, und dem Grettir an Leib und Leben zu gehen.

In einer stürmischen Frühjahrsnacht erwachte Grettir von dem Heulen des anschwellenden Sturmes. Er richtete sich im Bette auf, und fragte den Knecht: „Wo steht unser Boot? Kann der Sturm es auch fassen und zerschellen?“ –

„Ich sehe gleich nach!“ Mit diesem Wort sprang Þórir Rothbart aus dem Bette, verließ die Hütte, und ging zum See hinab. Er fand das Bot auf das Land gezogen, sicher vor Sturm und Wellen. Doch nun ergriff Þórir eine Axt, zerschlug das Boot, und streute die Stücke hin und her, sodaß es den Anschein gewann, als habe der Sturm das Zerstörungswerk gethan. Darauf kehrte er zur Hütte zurück, und meldete:

„Wir haben einen großen Verlust in dieser Nacht gehabt! – Unser Boot hat der Sturm zertrümmert, und die Netze sind hinausgeschwemmt weit in den See! – Wie sollen wir nun diese Netze wieder bekommen, da das Boot fort ist?“ –

„Schwimm’ du nach den Regen hin, und hole sie! Deine Schuld ist es, daß das Boot zerbrach! Warum zogst du es nicht an’s Land?“ –

„Alles kann ich,“ antwortete Þórir, „nur Schwimmen, dieses Eine kann ich nicht, du weißt es!“ –

„Wie sollen wir aber sonst zu unsern Netzen kommen, in denen unser Brot steckt?“ warf Grettir ein.

„Bei keiner Arbeit habe ich bisher dich im Stich gelassen! – Ich schaffte für zwei! Hier aber mußt du selbst helfen, Grettir!“

Grettir stand auf, griff nach seinen Waffen, und ging zum See hinab. Eine kleine Landzunge streckt sich in das Wasser hinaus. An ihrer Sohle buchtet das Erdreich scharf ein. Das Ufer fällt hier senkrecht ab, und das Wasser hat an dieser Stelle keinen Grund.

Þórir war dem Grettir gefolgt.

„Schwimm’ jetzt hinaus und hol’ die Netze!“ befahl Grettir noch einmal.

„Ich kann nicht schwimmen!“ – entgegnete Þórir. „Oft schon sagt ich’s dir. Hätt’ ich’s gelernt, ich thät’s! – Aber du, Grettir, kannst ja schwimmen! Freilich heut’ sind die Wellen hoch! – Dir vielleicht zu hoch, und der Sturm zu stark! – Es gehört Mut dazu, heute hinauszuschwimmen!“ –

„Mut?! – Wann hätte der mir jemals gefehlt?“ warf Grettir stolz ein. „Die Netze müssen wir haben. Ohne Netze haben wir kein Brot im Hause! – Aber das sage ich dir, Rothbart, betrügst du mich, so ist es dein Unglück!“ –

Þórir antwortete: „Traue mir doch nicht solche Niedertracht zu!“ –

„Deine Werke werden zeigen, wer du bist!“ – erwiderte Grettir.

Damit legte er seine Waffen ab, entkleidete sich, und sprang in den See. Das Wasser schlug schäumend über seinem Kopf zusammen. Dann tauchte er wieder auf, und teilte mit nervigen Armen die Wellen. So kam er bis zur Mitte des Sees. Hier schwammen die Netze. Er ergriff < ! –-korrigiert für rgriff>sie, wickelte sie zusammen, zog sie hinter sich, und brachte so sie, schwimmend, an das Ufer. Im weiten Bogen warf er das Bündel an’s Land. Dann richtete er sich im Wasser auf, um ans Ufer zu steigen.

In diesem Augenblick griff Þórir nach dem kurzen, scharfgeschliffenen Schwert, das neben Grettirs Kleidern lag, schwang es, stürzte sich auf den nackten Mann, und hieb nach ihm. Grettir wich dem Schlage aus, indem er sich rücklings wieder in das Wasser warf. Wie ein Stein verschwand er in der Tiefe.

Þórir stand mit dem Schwert in der Faust, und starrte unbeweglich auf den Punkt hinab, wo Grettir untergesunken war.

„Da muß er wieder auftauchen! – Dann wiederhole ich den Schlag!“ – sprach Þórir zu sich selbst.

Unterdessen schwimmt Grettir unter dem Wasser weiter, ganz nahe an das steile Ufer sich haltend, und nimmt die Richtung auf jene Bucht zu, welche im Rücken jener Landspitze lag, auf der Þórir noch immer unbeweglich stand, und in das Wasser hinabstarrte.

Hier steigt er geräuschlos an das Ufer im Rücken seines Feindes. Er ist nackt, und ihm fehlt jede Waffe. Nur die Kraft seiner Fäuste und die Schnelligkeit seiner Bewegung kann ihn retten. Wie ein Blitz fällt er dem Þórir in den Rücken, packt ihm unter die Arme, reißt ihn vom Boden hoch, und wirft ihn auf die Erde, so wuchtig daß sein Schwert Thorers Faust entfällt.

Wie ein Raubvogel stürzt sich Grettir auf dieses Schwert, und, ohne ein Wort zu sagen, schlägt er dem Daliegenden den Kopf vom Rumpfe.

So wurde auch dieser zweite Anschlag auf Grettirs Leben vereitelt.

„Falsche Kameraden!“ was das heißt, hatte Grettir nun sattsam erfahren. „Ich nehme keinen von diesen Waldgangsmenschen mehr in meine Hütte auf!“

Der Entschluß stand bei ihm fest! – Und doch diese furchtbare Einsamkeit auf der weiten, menschenleeren Heide. Diese Qual in den dunklen Nächten, wenn Glams glotzende Augen aus jeder Ecke ihm entgegenquollen! –

Wie war denn das nur zu ertragen?! –

 

Quellen:
Text:
Professor Dr. E. Christian Dagobert Schoenfeld: Gretter der Starke - Grettis saga Ásmundarsonar, Einer alten Isländischen Urkunde nacherzählt (1896).

 

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