Die Saga von den Völsungen - Teil 4

Thule - Altnordische Dichtungen und Prosa
Band 21 - Isländische Heldenromane.

Grani und Sigurd

Grani und Sigurd

10. Von den Völsungen

Die Völsunge fuhren jetzt heim und hatten ihren Ruhm doch sehr vermehrt. Sinfjötli begab sich jetzt von neuem auf Heerfahrten. Er sah eine schöne Frau und wünschte sehr, sie zur Gattin zu bekommen. Um diese Frau warb auch der Bruder Borghilds, die König Sigmund zur Frau hatte. Sie stritten um diese Heirat in einer Schlacht, und Sinfjötli fällte jenen König. Er heerfahrtete nun weit umher, hatte viele Kämpfe, erstritt aber stets den Sieg. Er ward der ruhmvollste und angesehenste der Männer und kam um den Herbst mit vielen Schiffen und großem Gut heim.

Er erzählte seinem Vater, was geschehen war, und der sagte es der Königin. Sie gebot Sinfjötli aus dem Reiche hinwegzufahren und sagte, sie wolle ihn nicht mehr sehen. Sigmund sagte, er ließe ihn nicht hinwegziehen und erbot sich, ihr Buße zu leisten durch Gold und großes Gut, obschon er vorher noch nie für einen Mann Buße gezahlt hatte; er sagte, es nütze nichts mit Weibern zu streiten. Sie konnte also dies nicht durchsetzen und sagte: „Ihr habt zu bestimmen, Herr; so schickt es sich.“ Sie bereitete nun ihrem Bruder die Totenfeier mit der Zustimmung des Königs, rüstete ein Gastmahl mit den besten Vorräten und entbot eine große Menge dorthin. Borghild brachte den Männern den Trank. Sie trat vor Sinfjötli mit einem Horne und sprach: „Trink, Stiefsohn!“ Er nahm das Horn, sah hinein und sprach:“ Trübe ist der Trank.“ Sigmund sprach: „Gib ihn mir!“ und trank ihn aus. Die Königin sprach: „Warum sollen andere Männer für dich Äl trinken?“ Sie kam abermals mit dem Horne: „Trink jetzt!“ und reizte ihn mit manchen Worten. Er nahm das Horn und sprach: „Vergiftet ist der Trank.“ Sigmund sagte: „Gib ihn mir!“ Zum dritten Male kam sie und forderte ihn auf, auszutrinken, wenn anders er den Mut der Völsunge hatte. Sinfjötli nahm das Horn und sprach „Gift ist im Trank.“ Sigmund sagte „Laß den Bart den Trank seihen, Sohn!“ Der König war da schon sehr trunken, und deshalb sagte er das. Sinfjötli trank, und sogleich fiel er tot nieder.

Sigmund stand auf, und sein Kummer ging ihm fast ans Leben; er nahm die Leiche in seine Arme, ging in den Wald und kam endlich da zu einem Fjord. Da sah er einen Mann in einem kleinen Boote; dieser Mann fragte, ob er von ihm über den Fjord gefahren werden wollte. Er bejahte es. Das Schiff war so klein, daß es sie nicht alle trug; die Leiche wurde zuerst aufs Schiff gebracht, Sigmund aber ging den Meerbusen entlang. Und alsbald entschwand das Schiff dem Sigmund aus den Augen und auch der Mann. Darauf wandte sich Sigmund heim und verstieß die Königin; bald darauf starb sie. König Sigmund aber beherrschte weiterhin sein Reich, und wurde für den größten Helden und König gehalten zur Zeit des Heidentums.

 

11. Sigmunds Siegesschwert zerspringt an Odins Speer

Eylimi war ein König geheißen, mächtig und berühmt. Seine Tochter hieß Hjördis, die schönste und weiseste aller Frauen. Das vernahm König Sigmund, daß sie nach seinem Sinne wäre und keine sonst. Sigmund suchte König Eylimi heim. Dieser rüstete ein großes Gastmahl für ihn, für den Fall, daß er nicht eine Heerfahrt gegen ihn vorhätte. Es gingen Boten zwischen ihnen hin und her, daß die Fahrt in freundschaftlicher Absicht unternommen würde und nicht mit Kriegsrüstung. Das Mahl war mit den besten Vorräten gerüstet, und eine große Gefolgsmenge war dazu eingeladen. Dem König Sigmund wurde Kaufgelegenheit und andere Reisebequemlichkeit geboten; sie kamen nun zu dem Gastmahle, und beide Könige nahmen in einer Halle Platz.

Da war auch König Lyngvi gekommen, König Hundings Sohn, er wollte sich auch mit König Eylimi verschwägern. Eylimi glaubte zu sehen, daß sie nicht beide zusammen dasselbe Ziel erreichen konnten, und meinte auch zu wissen, daß Unfriede von dem zu erwarten wäre, der Hjördis nicht erhielte. Da sagte der König zu seiner Tochter: „Du bist ein verständiges Mädchen, darum habe ich bestimmt, daß du selber dir einen Mann erwählen sollst: wähle also zwischen den beiden Königen, und mein Wille ist hierin wie der deine.“ Sie antwortete: „Schwierig scheint mir diese Sache, doch wähle ich den König, der der berühmteste ist. Das aber ist König Sigmund, obwohl er schon hoch betagt ist.“ Sie wurde ihm gegeben, König Lyngvi aber reiste ab. Sigmund vermählte sich mit Hjordis, und jeden nächsten Tag war die Bewirtung noch besser als am vorhergehenden und aufmerksamer. Darauf fuhr König Sigmund heim nach Hunenland, mit ihm seine Schwiegervater König Eylimi, und hütete seines Reiches.

König Lyngi aber und seine Brüder sammelten ein Heer um sich und zogen gegen König Sigmund zu Felde; denn sie hatten immer bei Zwistigkeiten den kürzeren gezogen, obwohl dies Letzte am schlimmsten ergangen war. Sie wollten der Kampflust der Völsunge zuvorkommen, zogen nach Hunenland und fanden König Sigmund Botschaft: sie wollten sich nicht an ihn heranstehlen und wüßten wohl, daß er nicht fliehen würde. König Sigmund antwortete, daß er sich zur Schlacht stellen würde. Er zog ein Heer zusammen; Hjördis aber ward mit einer Dienstmagd in den Wald gebracht sie hatten großes Gut bei sich – dort blieb sie, während gekämpft wurde.

Die Seehelden sprangen aus den Schiffen mit einem unüberwindlichen Heere. König Sigmund und König Eylimi richteten ihre Banner auf, und die Hörner wurden geblasen. König Sigmund ließ sein Horn ertönen, das sein Vater gehabt hatte, und feuerte seine Mannen an; Sigmund hatte ein viel kleineres Heer. Da erhob sich ein harter Kampf, und obwohl Sigmund schon alt war, so schlug er sich doch tapfer und war stets der Vorderste seiner Mannen; weder Schild noch Panzer hielt gegen ihn stand, und er ging an diesem Tage immer mitten durch das Heer seiner Feinde – aber es war nicht abzusehen, wie der Kampf zwischen ihnen enden würde. Mancher Spieß und Pfeil flog da durch die Luft, aber so schützten ihn seine Spadisen, daß er nicht verwundet wurde, und keiner wußte die Zahl anzugeben, wie viele Männer vor ihm fielen: er hatte beide Arme blutig bis zur Achsel. Und als der Kampf eine Weile gewährt hatte, da kam ein Mann in die Schlacht, mit langherabhängendem Hut und blauem Mantel, er hatte nur ein Auge und trug einen Speer in der Hand. Dieser Mann trat König Sigmund entgegen und hob den Speer gegen ihn empor; und als König Sigmund kräftig zuhieb, traf das Schwert auf den Speer und zerbrach in zwei Stücke. Da wandte sich die Niederlage auf Sigmunds Seite, König Sigmunds Glück war gewichen, und er verlor viel Volk. Der König schonte sich nicht und feuerte das Kriegsvolk mächtig an. Es geschah nun, wie es im Sprichwort heißt: man vermag nichts gegen eine überlegene Menge. In dieser Schlacht fiel König Sigmund und König Eylimi, sein Schwiegervater, an der Spitze des Schlachtkeils und mit ihnen der größte Teil ihres Heeres.

 

12. Sigmunds Tod. Hjördis Gefangennahme

König Lyngvi brach nach dem Königsgehöft auf und gedachte dort die Königstochter zu fangen; aber das schlug ihm fehl: er fand da weder die Frau noch den Schatz. Er zog darauf durch das Land und verteilte das Reich unter seine Mannen. Er glaubte das ganze Geschlecht der Völsunge erschlagen zu haben und meinte, daß er sie fortan nicht mehr zu fürchten brauche.

Hjördis ging nach der Schlacht nachts auf die Walstatt, kam dahin, wo König Sigmund lag und fragte, ob er zu heilen wäre. Er antwortete: „Mancher lebt, obwohl nur geringe Hoffnung war, von mir aber hat sich das Glück gewandt, so daß ich mich nicht mehr heilen lassen will. Odin will nicht, daß ich fürder das Schwert schwinge, da es zerbrach; ich habe Schlachten geschlagen, so lange es ihm gefiel.“ Sie sprach: „Nichts dünkte mir zu fehlen, wenn du geheilt würdest und meinen Vater rächtest.“ Der König antwortete: „Einem andern ist das bestimmt. Du gehst mit einem Kinde, pflege dessen wohl und sorgfältig, dieser Knabe wird der berühmteste und vortrefflichste von unserm Geschlechte werden. Verwahre ihm die Schwertesstücke wohl, daraus kann ein gutes Schwert geschmiedet werden, das Gram heißen soll. Unser Sohn soll es tragen und damit manche Heldentat vollbringen, die nimmer wird vergessen werden, und sein Name wird im Gedächtnis fortleben, solange die Welt besteht. Gib dich damit zufrieden, mich aber ermüden meine Wunden, ich werde jetzt unsere dahingegangenen Gesippen aufsuchen.“ Hjördis war nun um ihn beschäftigt, bis er starb, und indem brach der Tag an. Sie sah, daß viele Schiffe ans Land gekommen waren, und sprach zu der Dienstmagd: „Wir wollen unsere Kleider vertauschen, du sollst dich mit meinem Namen nennen und dich für die Königstochter ausgeben.“ So taten sie.

Die Seehelden gewahrten da die Walstatt mit vielen Gefallenen bedeckt und sahen, wie die Frauen in den Wald eilten. Sie erkannten daran, daß etwas Großes geschehen wäre und sprangen von den Schiffen. Über diese Schar gebot Alf, der Sohn König Hjalpreks von Dänemark; der war mit seinem Heere an dem Lande vorbeigefahren; so kamen sie nach der Walstatt und sahen die vielen Gefallenen. Der König befahl, die Frauen aufzusuchen, und das taten sie. Er fragte, wer sei wären; aber das schlug nicht nach Erwartung aus. Denn die Dienstmagd sprach für sie beide und erzählte von dem Tod König Sigmunds und König Eylimis und manches andern edlen Mannes, und auch, wer das getan hätte. Der König fragte, ob sie wüßten, wo der Schatz des Königs verborgen wäre. Die Magd antwortete: „Es ist wohl zu erwarten, daß wir es wissen“ und zeigte ihm wo der Schatz sich befand. Sie fanden großen Reichtum, so daß keiner glaubte ebenso großes Gut oder noch mehr Kleinode an einer Statt beisammen gesehen zu haben. Sie trugen das zu den Schiffen Alfs. Hjördis folgte ihnen, und ebenso die Dienstmagd. Er fuhr heim in sein Reich und erzählte dort, daß die Könige gefallen wären, die die berühmtesten waren. Der König setzte sich ans Steuer, aber die beiden Frauen saßen in dem ans Heck sich anschließenden Vorraume. Er hielt ein Gespräch mit ihnen und hörte ihren Reden aufmerksam zu. Der König kam heim in sein Reich mit großem Gute. Alf war der tüchtigste der Männer.

Als sie kurze Zeit daheim gewesen waren, fragte die Königin ihren Sohn Alf: „Warum hat die schönere Frau weniger Ringe und geringere Gewänder? Es scheint mir, daß die die edlere ist, über die ihr euch geringschätziger ausgesprochen habt.“ Er antwortete: „Es hat mir geahnt, daß nicht Dienstmägde Art in ihr sei; als wir uns trafen, da verstand sie es wohl, angesehene Männer zu begrüßen: daraufhin wollen wir eine Probe anstellen.“

Es geschah einst beim Trinkgelage, daß sich der König neben sie zum Gespräch setzte und sprach: „Woran erkennt ihr die Tageszeit, wann es nach der Nacht zu tagen beginnt, wenn ihr kein Himmelsgestirn seht?“ Die Magd antwortete: „Das Merkmal haben wir dafür, daß ich in meiner Jugend daran gewöhnt war, sehr früh am Morgen zu trinken, und seitdem ich davon abließ, wachte ich immer zu derselben Zeit auf – das ist mein Kennzeichen.“ Der König lächelte dazu und sprach: „Das war eine üble Gewöhnung für eine Königstochter.“ Er wandte sich dann an Hjördis und sagte fragte sie ebendasselbe. Sie antwortete ihm: „Mein Vater gab mir einen kleinen Goldring mit der Eigenschaft, daß er mir früh am Morgen am Finger erkaltet – das ist mein Kennzeichen dafür. Der König antwortete: „Genug war da des Goldes, wo Mägde es trugen: ihr werdet euch allzulange vor mir verstellt haben, und doch würde ich dich so behandelt haben, als ob wir beide eines Königs Kinder wären, auch wenn du dies gesagt hättest. Ich will dich besser behandeln, als du verdienst, denn du sollst meine Frau werden, und ich werde dir den Brautschatz zahlen, sobald du das Kind geboren hast.“ Sie antwortete und sagte ihm die ganze Wahrheit über ihre Verhältnisse. Sie war da hinfort in hohen Ehren und wurde als die angesehenste Frau gehalten.

 

13. Sigurds Geburt

Es wird weiter erzählt, daß Hjördis einen Knaben gebar, und der Knabe ward dem König Hjalprek gebracht. Der König freute sich, als er die scharfen Augen sah, die er im Kopfe hatte, und sagte, keinem würde er ähnlich oder gleich werden. Er ward mit dem Namen Sigurd mit Wasser begossen. Von ihm sagen alle einstimmig, daß an Haltung und Wuchs keiner seinesgleichen war. Er ward dort bei König Hjalprek mit großer Liebe aufgezogen. Und wenn all die berühmtesten Männer und Könige in Geschichten der Vorzeit genannt werden, dann muß Sigurd vorangehen an Stärke und Fertigkeit, Tüchtigkeit und Tapferkeit, die er mehr besessen hat als alle andern in der Nordhälfte der Welt. Sigurd wuchs dort auf bei Hjalprek, und jedes Kind liebte ihn; König Hjalprek verlobte Hjördis mit Alf und bestimmte ihr den Brautschatz. Regin hieß Sigurds Pflegevater, er war Hreidmars Sohn; er lehrte ihn Fertigkeiten, Brettspiel und Runen und in mancherlei Sprachen zu reden, wie es damals geziemend war für Königssöhne, und mancherlei andere Dinge. Einmal, als sie beide allein beisammen waren, fragte Regin Sigurd, ob er wisse, wie großes Gut sein Vater gehabt habe, und wer es aufbewahrte. Sigurd antwortete und sagte, daß die Könige es aufbewahrten. Regin sprach: „Traust du ihnen völlig?“ Sigurd sagte: „Es ziemt sich, daß sie es aufbewahren, bis es mir nutzt, denn sie können es besser hüten als ich.“

Ein andermal ließ sich Regin mit Sigurd in eine Unterredung ein und sprach:

„Wunderlich ist es, daß du der Könige Roßknecht werden willst und wie die Landstreicher einhergehen.“ Sigurd antwortete: „Das ist nicht der Fall, denn ich entscheide über alles mit ihnen, und mir steht zur Verfügung, was ich haben will.“ Regin sprach: „Bitte Hjalprek, dir ein Roß zu geben.“ Sigurd antwortete: „Das wird sogleich geschehen, wenn ich will.“

Sigurd ging zu den Königen. Da sprach der König zu Sigurd: „Was willst du von uns haben?“ Sigurd antwortete: „Ein Roß möchte ich haben mir zur Unterhaltung.“ Der König sprach: „Wähle dir selbst ein Roß und was du sonst haben willst von unserm Eigentum.“

Tags darauf begab sich Sigurd in den Wald und begegnete einem alten Manne mit langem Barte, der war ihm unbekannt. Er fragte, wohin Sigurd sich begeben wollte. Der antwortete: „Ein Roß will ich wählen, gib mir einen guten Rat dazu.“ Er sprach:

„Laß uns hingehen und sie nach dem Flusse treiben, der Busiltjörn heißt.“ Sie trieben die Rosse hinein in die Tiefe des Flusses, aber alle schwammen ans Land außer einem Hengste – den nahm Sigurd. Er war grau an Farbe und jung von Jahren, groß von Wuchs und zu den besten Hoffnungen berechtigend; niemand hatte noch seinen Rücken bestiegen. Der bärtige Mann sprach: „Dieser Hengst stammt von Slepnir, und er soll sorgfältig auferzogen werden, denn er wird besser werden als alle andern Rosse.“ Da verschwand der Mann. Sigurd nannte den Hengst Grani, und er ist der beste Hengst gewesen. Es war aber Odin, der zu ihm gekommen war.

Abermals sprach Regin zu Sigurd: „Zu wenig Gut hast du, das härmt mich, daß du umherläufst wie Dorfjungen: aber ich kann dir sagen, wo Aussicht ist, großen Hort zu erlangen, und es ist wohl zu erwarten, daß es Ehre bringt, ihn zu suchen, und Ansehen, wenn du ihn gewinnst.“ Sigurd fragte, wo der wäre, und wer ihn bewachte. Regin antwortete: „Er heißt Fafnir und liegt nicht weit von hier entfernt, das heißt Gnistaheide. und wenn du dahin kommst, so wirt du das sagen: niemals sahst du mehr Gut in Gold an einer Statt; und nicht bedarfst du mehr, wenn du auch aller Könige ältester und berühmtester werden solltest.“ Sigurd antwortete: „Ich kenne die Art dieses Wurmes, obgleich ich noch jung bin, und ich habe gehört, daß niemand wagt ihm entgegen zu treten wegen seiner Größe und seiner Schlechtigkeit.“ Regin antwortete: „Das ist nicht der Fall. Seine Größe ist nach Art der Lindwürme, und es wird viel mehr daraus gemacht als daran ist. So würde es auch deine früheren Gesippen gedünkt haben; und obwohl die Art der Völsunge an dir ist, so wirst du doch nicht ihre Sinnesart haben, die da zuerst genannt werden, wenn man von tüchtigen Leuten spricht.“ Sigurd antwortete: „Es kann sein, daß ich noch nicht viel von ihrem Mut oder ihrer Kühnheit habe; doch nicht verlangt es die Notwendigkeit, sie mir abzusprechen, denn ich bin nur wenig über das Kindesalter hinaus – warum reizest du mich so sehr dazu?“ Regin antwortete: „Darüber gibt es eine Geschichte, und die will ich dir erzählen.“ Sigurd sprach: „Laß mich hören.“

 

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Zum Teil 5 oder zum Inhaltsverzeichnis der Völsungen-Saga

 

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