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Trinität bei den Kelten
Trinität bei den Kelten


Der Keltische glaube beruht darauf, das sich das leben auf Erden stehtig wandelt und einem ewiegen Wandel von Leben, Tot und Wiedergeburt; Schöpfung, Dasein und Zerstörung unterworfen ist.

Die Menschen bestanden für sie aus Körper, Geist und Seele und die Welt, in der sie lebten, aus Erde, Meer und Luft; die Natur war tierisch, pflanzlich und mineralisch.

Drei war die Zahl aller Dinge. Sie taucht in etlichen Sagen und Legenden auf;
auch als Verdopplung wie bei der neun (drei mal drei) oder als dreiunddreißig.

Auch ihre Götter verehrten die als Trinität(Dreieinigkeit).
Irland selbst wurde als dreieinige Göttin verehrt: als Eire, Banba, und Fotla.

Sogar die Morrigan, eine bedeutende Kriegsgöttin, erschien abwechselnt als Macha, Badb oder Nemain.
Daran erinnern auch die Phasen des Mondes von Vollmond zu Vollmond.
Sie stehen für die Jungfrau, die Mutter und die alte Greisin.

Alle Götter sind ein Gott
und alle Göttinen die eine!
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