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Blutpudding
In einen Fernsehbericht über Skandinavien habe ich vor ca. einen Jahr dieses Rezept entdeckt.
Genau wie vielleicht einige von Euch jetzt, hat auch der Reporter zuert die Nase gerümpft und war danach überrascht wie lecker es ist. Ich kann es ebnfalls nur empfehlen, da ich auch mit Vorliebe Blutwurst oder die rheinische "Leckerei" Panhas gern esse.

Blutpudding


für ca. 6 Portionen braucht man:

500 ml Schweineblut (beim Metzger, in ländlichen Gegenden am Besten zu bekommen)
300 ml Bouillon
350g grobes Roggenmehl
1 feingehackte rote Zwiebel
50 g gewürfelter Speck
1 säuerlicher Apfel
50 ml geschmolzene Butter
50 ml Sirup (oder Rübensirup)
1/2 TL gemahlener Ingwer
Pfeffer ca. halber Teelöffel
1 gemahlene Nelken
1 TL zerbröselter Majoran

Das Blut abseihen (durch ein feines Sieb oder Leinentuch) und mit dem Bouillon und dem Roggenmehl vermengen.
Den Apfel schälen, entkernen und fein hacken ebenfalls die Zwiebel schälen und feinhacken und mit allen anderen Zutaten außer dem Speck und dem Apfel vermischen.
Kräftig rühren. Dann den Speck und den zerriebenen Apfel dazugeben.

Eine Auflaufform einfetten und die Masse hineingeben. Mit Alufolie abdecken.
Im Wasserbad im warmem Ofen ca. 1 Stunde garen. Mit einem Holzstäbchen prüfen, ob die Masse fest geworden ist, sonst noch etwas weitergaren.
Am Besten den Blutpudding dann abkühlen lassen, in den Kühlschtank stellen und erst am nächsten Tag in Scheiben schneiden und in der Pfanne knusprig-kross braten!

Mit Preiselbeergelee oder Marmelade schmeckts SUPER!!!!


www.manfrieds-trelleborg.de/images/forumbilder/Blutpudding.jpg

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