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Ehre, Treue und Liebe
Ehre, Treue und Liebe

( Vorbemerkung:
Vor vielen Jahren hörte ich diese Geschichte, als jemand sie auf einer Mittelalterveranstaltung erzählte.
Leider entsann ich mich später nur noch an den eigentlichen Kern ( zwei Freunde – die Blutsbrüderschaft – ihr ungefährer Lebensweg – die Liebschaft Olafs . das tragische Ende ). Diese wenigen Erinnerungsfragmente hätten allenfalls eine viertel Seite gefüllt.
Darum formte ich quasi um diesen Kern herum eine neue Geschichte – Titel, Namen, Episoden, die Idee des Rätsels usw. ) und habe diese seitdem ebenfalls schon an einigen Lagerfeuern erzählt.
Bewusst habe ich deshalb auch im Schriftlichen eine Form gewählt, als würde ich sie leibhaftig anwesenden Zuhörern gegenüber wiedergeben.
Sollte aber jemand den Ursprung, den wirklichen Autor der Erzählung kennen, so wäre ich für diese Information dankbar; ich würde diesen Hinweis gern „meiner“ Geschichte hinzufügen.
Fjoelnir )


Der Skalde spricht:
Ich grüße euch, die ihr euch hier eingefunden habt und danke euch, dass ihr mir Gehör schenken wollt.
Eine Geschichte will ich euch erzählen – eine Geschichte von Ehre, Treue und von Liebe. Doch sage ich es euch gleich, es ist nicht nur einfach eine Erzählung; es ist auch ein Rätsel. Ein Rätsel, welches schon in mancher Runde für Zwietracht gesorgt hat – zumeist zwischen den Männern und den Frauen.
Denn die Lösung ist nicht einfach. Ich selbst habe lange darüber nachgegrübelt.
So lauschet denn nun meinen Worten!


- - - - -

Vor vielen Jahren herrschte Knut der Zaghafte über die Lande der Dänen.
Wie schon sein Name sagt, war er nicht der Stärkste der Herrscher und oftmals hatten die Fürsten im Land mehr zu sagen als er.
In einem Dorf im Süden lebten zwei Familien. Die Mütter bekamen im selben Jahr einen Sohn geschenkt. Beide Familien waren miteinander befreundet und die Knaben spielten viel zusammen.
Später wurden sie enge Freunde, obwohl jeder, der sie sah, zugeben musste, dass unterschiedlicher wohl kaum zwei Menschen sein konnten:
Wulfgard war von kräftiger, fast derber Gestalt. Schon früh half er seinem Vater bei der Arbeit und sie ging ihm leicht von der Hand. Auch das Waffenspiel gefiel ihm bald und er übte sich mit Pfeil und Bogen und der Streitaxt. Oft sah man ihn in der Nähe der erwachsenen Männer sitzen und er lauschte begierig ihren Worten, wenn sie von Heldentaten und großen Kämpfern erzählten. Er träumte schon früh davon, ebenfalls ein berühmter und bewunderter Krieger zu werden.
Olaf dagegen war zwar hochgewachsen, aber hager. Seine bleiche Haut gab ihm ein düsteres, oft geradezu trauriges Aussehen. Wie es in diesen Zeiten üblich und auch nötig war, übte auch er sich im Gebrauch der Waffen; doch ohne rechte Begeisterung und wirkliche Ausdauer. Doch wenn von Zeit zu Zeit ein fahrender Barde, Skalden wurden sie damals genannt, ins Dorf kam, dann schien er regelrecht aufzublühen. Wie Wulfgard lauschte auch er den Worten, hörte ihre Erzählungen über die Götter und die Menschen. Doch waren es weniger die großen Heldentaten, die ihn faszinierten – es war die Magie der Worte der Skalden, die ihn in ihren Bann schlug.

Was nun also war es, dass sie so miteinander verband? Sie hätten es vielleicht selbst nicht sagen können und doch war es so. Fast immer sah man sie zusammen und sie erschienen anderen wie Geschwister.

Doch als für sie das Erwachsenendasein anbrach, da war es klar, dass sich ihre Wege trennen würden. Anders, als es damals eigentlich üblich war, würden sie nicht weiterhin in ihrem Dorf leben.
Wulfgard hatte zwar bei seinem Vater das Schmiedehandwerk erlernt, aber er würde dessen Nachfolge nicht antreten. Dies überließ er einem seiner jüngeren Brüder.
Ihn dagegen lockte das Abenteuer. Ein Freund seiner Familie war ein angesehener Handelsherr, der ein mächtiges Knorr - so nannten damals die Wikinger, zu denen auch die Dänen zählten, ihre Handelsschiffe - sein eigen nannte.
Er war gewillt, Wulfgard auf den Fahrten mitzunehmen. Dieser würde das Handwerk eines Seemanns erlernen, aber ebenso seine Fähigkeiten als Kämpfer weiter entwickeln. Denn in den damaligen Zeiten konnte ein Handelsfahrer mit seiner oftmals kostbaren Fracht jederzeit Ziel eines Angriffs werden.

Auch Olaf würde das Dorf seiner Väter verlassen und den elterlichen Hof nicht übernehmen. Doch würde sein Weg ein ganz anderer sein.
Seit einigen Jahren war Gunnar, der Skalde Gast seiner Familie gewesen. Olaf hatte sich immer mehr zu ihm hingezogen gefühlt. Wann immer Gunnar seine Lieder sang oder seine Sagas erzählte - sein Dank für Unterkunft und Verpflegung, die ihm während der Wintermonate gerne gewährt wurden - hing Olaf geradezu an seinen Lippen
Der Skalde hatte bald die Begeisterung und das Talent des jungen Mannes für die Worte der Poesie erkannt. Im letzten Jahr hatte er deswegen den Vater gefragt, ob dieser damit einverstanden sei, dass Olaf sein Schüler würde. Auch dem Vater war nicht verborgen geblieben, dass sein Sohn anders war als die meisten der Jugendlichen des Dorfes. Wie allen Nordmänner war es ihm sehr wichtig, dass sein und das Angedenken seiner Sippe Generationen später noch bekannt wäre. Was böte sich da mehr an, als dass ein Sohn in seinen Erzählungen dies alles weiterleben ließe?
So wurden sie sich einig und auch Olaf war von dem Gedanken begeistert. Im Herbst würde er mit Gunnar losziehen.

Es war erst die Zeit des Frühlings und bis dahin würden noch einige Monate vergehen. Doch für Wulfgard würde jetzt schon die Zeit des Abschieds kommen. Nach dem Ende der Frühjahrsstürme würde er seine erste Fahrt, seine erste Viking unternehmen.
Am Vorabend des Aufbruchs saßen er und Olaf noch lange zusammen. Beide verspürten auch Trauer, da sie sich wohl lange Zeit nicht sehen würden. Wulfgard hatte lange überlegt und er unterbreitete seinem Freund ein Anliegen, welches ihm sehr auf dem Herzen lag:
Bei den Nordmännern gab es einen heiligen Brauch, „Bruderschaft des Blutes“ genannt. Empfanden zwei Männer tiefe Freundschaft zueinander, so konnten sie in einem Ritual ihr Blut mischen und wurden durch einen Eid zu Brüdern. Diese Bruderschaft des Blutes galt sogar mehr als die leibliche Verwandtschaft und sie war unverbrüchlich.
Wer den Eid brach, würde seine Ehre verlieren.
Davon sprach Wulfgard zu Olaf und er bat ihn, diesen Bund mit ihm einzugehen.
Olaf nickte. Das Anliegen seines Freundes ehrte ihn und freute ihn gleichermaßen.

Am nächsten Morgen trafen sie sich auf einer Wiese nahe des Dorfes. Ihre Väter würden dem Ritual als Zeugen beiwohnen.
Wulfgard ergriff ein Messer und fügte sich einen langen und tiefen Schnitt auf der Innenseite seines rechten Unterarmes zu. Das Blut tropfte zu Boden und die Erde, die Mutter der Menschen nahm es auf. Ebenso tat Olaf.
Dann legten sie die Arme aneinander und sprachen gleichzeitig die heiligen, überlieferten Worte:

>Mein Blut vermischt sich mit dem deinen; es wird eins mit dem deinen.
Wir sind Brüder! Deine Ehre wird die meine sein und meine Treue wird dir gelten,
so lange mein Leben währt!
Dies schwöre und gelobe ich im Angesicht der Götter!<

Jahre vergingen. Die beiden Freunde sahen sich nur selten; zu verschieden waren ihre Wege und zu unterschiedlich die Orte, an die es sie verschlug.

Olaf hatte die Nachfolge Gunnars angetreten, der vor zwei Wintern im hohen Alter zu den Göttern gegangen war. Es war zu einem geachteten Skalden geworden und auf den Höfen ein gerngesehener Gast.
Wenn er auf der Harfe spielte und seine zuweilen etwas melancholische Stimme die Halle eines Langhauses erfüllte, dann saßen die Zuhörer wie gebannt und lauschten seinen Worten. Olaf hatte die Gabe vor ihren Augen fremde, ferne Welten erscheinen zu lassen, ehrfurchtgebietende Götter und Helden aus vergangenen Zeiten.
Aber auch das Geschenk des Frohsinns konnte er machen und oft endete ein langer Abend mit Gesang und Tanz. Dann sah man manchmal ein stilles Lächeln über sein Gesicht huschen, wenn um ihn herum die Menschen fröhlich waren.
Im letzten Jahr musste er mehrere Monde auf dem Gut eines Fürsten verweilen.
Es war ein strenger Winter, tief und rauh. Der ständige hohe Schnee und die Stürme verboten ein Reisen und selbst die Älteren entsannen sich kaum, jemals solch eine Jahreszeit erlebt zu haben. Da war ein Skalde mehr als hoch willkommen; seine Kunst verkürzte die entsetzlich langen Abende und Nächte.
Dieser Fürst hatte eine Tochter, 19 Lenze jung. Sie war eine von Olafs dankbarsten Zuhörerrinnen und ihm blieb ihr Interesse an seinen Liedern und Erzählungen nicht verborgen. So traf es sich, dass er ihren Vater fragte, ob er Hildegund Unterricht im Gesang geben dürfe – sie hatte eine sehr schöne Stimme, wenn auch bisher ungeschult. Dieser hatte keine Einwände und so trafen sich die beiden manchmal jeden Tag.
Den Gesangsübungen folgten oft lange Gespräche über den Inhalt der Sagas und über die Mythen der Götter. Olaf war von Hildegund fasziniert. Ihr Geist war rege und schien ihm voller Anmut; etwas, was er bislang noch bei keinem Weibe so festgestellt hatte. Aber auch Hildegund fühlte sich von dem oft stillen, tiefsinnigen aber herzlichen Skalden angezogen und sie genoss die Stunden mit ihm.
So kamen sie sich immer näher und entdeckten schließlich Liebe füreinander.
Eines Tages - der Winter neigte sich langsam seinem Ende entgegen - fasste sich Olaf ein Herz und fragte Hildegund, ob sie nicht die Seine werden wolle. Sie stimmte freudig zu und gemeinsam suchten sie ihren Vater auf.
Diesem war die Zuneigung der jungen Leute füreinander nicht verborgen geblieben.
Nun, seine Tochter war noch niemandem versprochen und ein angesehener Skalde in seiner Sippe würde zudem dem ganzen Geschlecht zur Ehre gereichen. So gab es keine großen Hindernisse und Olaf würde im Herbst zur Erntezeit Hildegund sein Eheweib nennen dürfen.
Er war glücklich! Sein Leben hatte eine wunderbare Wendung genommen.
Den Sommer über würde er noch einmal von Ort zu Ort ziehen; sich von vielen verabschieden und vor allem das Lob seiner Liebsten singen.

Bevor er jedoch zu dieser Fahrt aufbrach, machte ihm Hildegund ein letztes Geschenk – sie hatte ein Lied für ihn gedichtet, ein Lied ihrer Liebe zu ihm und sie sang es ihm mit ihrer holden Stimme vor.
Olaf war wie verzaubert. Niemals würde er ihre Stimme, ihre Worte vergessen.
Ihr Lied würde fest in seinem Herzen verschlossen sein und ihn auf der Sommerfahrt begleiten – bis sie sich dann im Herbst wiedersehen würden.
Hildegund würde den Sommer mit ihren Eltern auf einem abgelegenen Landgut verbringen, welches Olaf noch nicht kannte. Dort aber sollte dann auch die Hochzeit stattfinden.

Auch Wulfgard war es wohl ergangen. In all den Jahren war er viele Male zur See gefahren und hatte viele Länder gesehen. Sein Herr hatte Gefallen an dem jungen Mann gefunden und er sah ihn schließlich als einen Sohn an, der ihm selbst nie vergönnt gewesen war.
Er hatte Wohlstand erworben, denn - wie es damals üblich war - beteiligte der Handelsherr seine Mannschaft nach einer erfolgreichen Fahrt an dem Gewinn. Und er gewann Freunde – die Anderen schätzten ihn bald wegen seines Mutes und seiner offe-nen Art. Schließlich wurde die Besatzung der Schiffes geradezu zu einer Gefährtenschaft, die Wulfgard als ihren Anführer erwählte.
Doch dann traf ihn das Schicksal hart; der Spruch der Nornen, der Schicksalgöttinnen war ihm nicht mehr hold. Bei einer Fahrt wurden sie von einem Langboot angegriffen und überfallen. Eine Knorr war schon von weitem als leichte Beute erkennbar.
Wulfgard und seine Gefährten kämpften tapfer, doch der Überzahl und Bewaffnung der Gegner waren sie nicht gewachsen. Nur wenige überlebten; er und der Kapitän wurden gefangen genommen, um Lösegeld zu erpressen.
Sein Herr bezahlte den Preis und Wulfgard kam frei. Doch war er nun geradezu mittellos; denn er hatte wie zuletzt immer sein Vermögen in einen Großteil der Ladung investiert, um vielleicht bald ein eigenes Schiff erwerben zu können. Mehr noch aber traf ihn der Verlust der anderen; viele waren ihm zu Freunden geworden.
Er kannte nur noch einen Gedanken – Rache!
Bald hatte er herausgefunden, wem das Langboot gehörte. Aber allein würde er nichts ausrichten können. So machte er sich auf in sein Heimatdorf. Seine Brüder und auch Freunde würden ihm helfen, das Gebot der Blutrache zu erfüllen.

Dies war auch die Zeit, in der sich Olaf zu seiner Familie begeben hatte. Er wollte sein Glück mit ihnen teilen und sie zu der bevorstehenden Vermählung einladen.
So blieb es ihm nicht verborgen, als Wulfgard eines Tages im Dorf erschien.
Doch wie hatte er sich verändert! Sein ehemals immer lachendes Gesicht war nun geprägt von tiefen Falten – Furchen des Kummers und des Hasses.
Lange sprachen die Freunde miteinander. Schließlich bat ihn Wulfgard, ihm bei der bevorstehenden Racheaktion beizustehen. Ohne jegliches Zögern stimmte Olaf zu – seinem Bruder im Blute würde er die Treue bewahren.
Schließlich fand sich eine Schar von acht Kämpfern zusammen. Sie trafen ihre Vorbereitungen und machten sich auf die Fahrt.
Nach einigen Tagen kamen sie in die Region, von der Wulfgard wusste, dass sein Feind und dessen Sippe dort lebten. Um nicht vorzeitig erkannt zu werden, durchquerten sie das Land des nachts.
Endlich erreichten sie ihr Ziel. Der Herr über das Langboot schien ein reicher Mann zu sein – ein mächtiges, prachtvoll verziertes Langhaus sahen sie inmitten etlicher anderer Gebäude und umgeben von fruchtbaren Feldern und Hainen.
Ein letztes Mal berieten sich die acht Krieger. Sie kamen überein, ihren Angriff am nächsten Morgen vorzunehmen. Vor dem Sonnenaufgang, wenn alle noch schliefen.
Sie würden Feuer an das Langhaus legen und alle würden in den Flammen umkommen – denn ein offener Angriff erschien angesichts ihrer kleinen Zahl wenig erfolgversprechend. So wurde es beschlossen.
Am nächsten Morgen, vor Sonnenaufgang hatte sich die Schar der Angreifer dem Langhaus genähert. Zwei Wachen wurden schnell und unbemerkt ausgeschaltet und sie verteilten sich um das Gebäude. Brennbares Material wurde aufgeschichtet und sie warteten nur noch auf das Zeichen Wulfgards. Er würde beim ersten Sonnenstrahl zweimal den Ruf eines Käuzchens ausstoßen; dann würde sie alle gleichzeitig das Feuer legen.

Auch Olaf hatte sich bereit gemacht. Den glimmenden Zunder in der Hand wartete auch er auf das vereinbarte Zeichen. Da vernahm er den ersten Ruf und seine Hand verharrte über dem trockenen Scheidholz; er würde es blitzschnell in Brand setzen.
Olaf erstarrte. Er hatte hinter der Wand ein Geräusch gehört.
Und dann hörte er eine Stimme, die Stimme einer Frau, die begonnen hatte, ein Lied zu singen.
Olafs Herz schien zu erstarren; nein, zu Eis zu werden! Es war die Stimme seiner Liebsten, die zur Begrüßung des Morgens das Lied sang, das sie für ihn zum Abschied gedichtet hatte.
Kein Gedanke schuf sich Bahn in seinem Kopf; nur Tränen rannen seine Wangen herunter.
Dann ertönte der zweite Ruf des Käuzchens. Olaf senkte die Hand und das Feuer flammte auf; bereit, alles zu verschlingen, was ihm nahe war.

Was später aus Wulfgard geworden ist, vermag ich nicht zu sagen. Er ging wohl in ferne Lande oder verdingte sich als Gefolgsmann eines Fürsten.
Olaf zog einsam durch die Lande und besuchte die Menschen, wie er es früher getan.
Doch niemals sah jemand ein Lächeln oder gar Lachen auf seinem Gesicht.
Und seine Lieder sprachen nur noch von Trauer, Leid und einem Vergessen durch den Tod.

- - - - -

Zu Beginn sprach ich zu euch von einem Rätsel und ich will es euch nicht verhehlen.
Eigentlich sind es mehrere Rätsel, mehrere Fragen, die ich euch stellen möchte:
Wer hat hier recht gehandelt?
War es der Fürst, der den Überfall befahl und damit letztlich alles Leid heraus-
forderte?
War es Wulfgard, der sich nicht scheute, die Treue seines Bruders im Blute einzu-
fordern?
War es Olaf, der zu seinem Eide in Treue stand? Der zwar dadurch Ehre gewann, aber seine Liebste opferte?
Oh....ihr wollt wissen, was ich darüber denke?
So sage ich es euch ....
Wer seinen Schwur aufgibt, weil er nicht anders kann – der mag zwar seine Ehre verlieren!
Wer aber seine Liebe aufgibt – der verliert sein Leben!
So gehabt euch wohl!


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Bearbeitet von Manfried am 03-01-2011 00:49

Es sucht der Götter Schar
nach Dienern nicht, noch Sklaven.
Freiheit des Menschen ist ihr Ziel,
nicht falsche Demut, die ihm aufgezwungen.
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