Die altnordische Jul-Feier - Mythos und Ritual

Ein Bericht von Siglinde Lítilvölva

 

Am Ende eines jeden Jahres feiern wir ein ganz besonderes Fest – das Weihnachtsfest. Es ist das höchste Fest des Jahres, begleitet von den 12 Rauhnächten, die uns in ein neues Jahr führen. Es ist eine feierliche und eine heilige Zeit mit vielen uralten Bräuchen, deren Bedeutung teilweise in Vergessenheit geraten ist.

Warum feiern wir Weihnachten? Wie feierten unsere Vorfahren dieses Fest? Wie feierten es die skandinavischen Heiden? Genau wissen wir es nicht. Doch dieser Artikel kann mit seinen mythologischen Hinweisen ein wenig Licht darauf werfen, wie das vorchristliche Julfest tatsächlich von den Menschen gefeiert wurde und was es für sie bedeutete: die Wiedergeburt der Sonnengöttin, die Befreiung von den Mächten der Unterwelt, der Verehrung des Gottes Thor, der sie vor diesen Mächten schützte und der Würdigung der Ahnen-Mütter, die sie durch die Zeit der Dunkelheit in einen neuen Sonnen-Zyklus führten.

 

Im 10. Jahrhundert n.Chr. verlangte König Hakon der Gute, der ein Christ war, dass das „Jólablót" am 25. Dezember in Übereinstimmung mit den kontinentalen Weihnachtsfeiern stattfinden sollte. Diese Entscheidung war Teil eines politischen Prozesses. Doch war dies nicht das ursprüngliche heidnische Datum für Jul.

 

Yule (Jul) oder Jól (Aussprache: „Yoh -l") war die Bezeichnung der Zeit zwischen der Wintersonnenwende und dem Jólablót - „Jul-Opfer", welches möglicherweise ursprünglich am 12. Januar begangen wurde - nach drei Wochen der Erwartung des wiederkehrenden Tageslichts, beginnend mit der Sonnenwende und der allmählichen Aufhellung der Tage.

Wie bei anderen Jahreskreisfesten auch, waren Festgelage mit üppigen Speisen und Getränken, Spielen und Liedern ein wesentlicher Bestandteil des Jólablót - und natürlich das Opfer (Blót) an die Götter und die Mächte des Winters.

Aber es ist ungewiss, was genau während des „jólablót" geschah. Es wird vermutet, dass die Menschen für ein gutes neues Jahr opferten, der Toten gedachten oder dass es ein Licht- und Sonnenfest war, mit dem sie der Dunkelheit des Winters begegneten. Mit der Wintersonnenwende begann die Julzeit und es ist anzunehmen, dass die Sonne als Leben spendende und Leben erhaltende Kraft ein wesentliches Merkmal dieser Feierlichkeit war.

 

 

Der Tag der Wintersonnenwende ist der kürzeste Tag des Jahres und in Norwegen, wie in den anderen Ländern im hohen Norden ist er besonders kurz und dauert nur ein paar Stunden. In den nördlichen Teilen Norwegens wird es kaum hell. Nur für einen kurzen Moment erhellt ein bläuliches Licht am Mittag die Dunkelheit, bevor die Nacht wieder einsetzt. Die Sonne ist dann nicht zu sehen.

Die Menschen glaubten, dass der Wolf der Dunkelheit die Sonne verschlang und sie nur noch ein düster glänzendes Licht aus dem Reich der Hel oder dem Bauch des Wolfes war:

Eine Tochter entstammt der strahlenden Göttin

Eh der Wolf sie würgt:

Glänzend fährt nach der Götter Fall

Die Maid auf den Wegen der Mutter.

(Vafthrûdhnismâl, Vs. 47)

 

Dieser Vers bezieht sich auf die Geburt einer neuen Sonnengöttin, die auf den Pfaden ihrer Mutter wandelt.

"Der Götter Fall" ist nicht nur ein Verweis auf Ragnaök - es ist auch ein Verweis auf eine Zeit, in der die Götter geschwächt sind, sterben, und auf das Geschenk des neuen Lebens warten, das mit der auferstandenen Sonnengöttin gegeben war.

 

Jule begann mit dem astronomischen Zeitpunkt der Wintersonnenwende am 21.12. und bezeichnete mythologisch die Geburt der Sonne. Es war eine Zeit voller Dunkelheit und lebensfeindlicher Kälte, in der das Tageslicht nur allmählich zunahm. Für die Menschen schien die Welt stehen geblieben zu sein. Die Geburt der Sonnengöttin und ihr Wachstum musste daher von allen rituell unterstützt werden, um ihr Überleben zu gewährleisten.

 

Sonnenwagen von Trundholm

Sonnenwagen von Trundholm
Quelle: Wikimedia

Aus der Wikingerzeit wissen wir, dass die unter den Asen lebende Sonnengöttin Sól die personifizierte Sonne war. Sól war die Tochter des Urzeitriesen Mundilfari (Himmelsdreher), Schwester des Mondgottes Máni und Gattin des Glenr. Täglich fuhr Sól mit dem Sonnenwagen über den Himmel, gezogen von den Pferden Arvakr (der Frühwache) und Alsvidr (der Allgeschwinde). Ein Schild mit dem Namen Swalin schützte den Wagen vor der Hitze der Sonne. Unablässig wurde die Sonnengöttin und ihr Gespann von dem Wolf Skalli verfolgt - bis er am Tag des Weltuntergangs (Ragnaök) Sól einholte und verschlang. Doch zuvor gebar die Sonnengöttin eine Tochter, die schöner war als sie selbst und in der neuen Welt weiter scheinen wird.

 

In der nordischen Mythologie ist der Wolf ein Kind der Hel und ein Geschöpf der Unterwelt. Mit ihm wurden der Tod sowie verwandte Themen wie Sehnsucht, Lebenskraft, Überlebensinstinkt, Hunger und Gier assoziiert. Der Wolf war kein böses Tier, aber eine enorme Kraft und oft ein gewaltiger Gegner - es sei denn man lernte es, wie die Riesinnen Hyrokkin und Hyndla (die auf einem Wolf reiten) und der Gott Odin, den Wolf zu zähmen und seine Kräfte zu steuern. Im Fall der Sonnengöttin können wir davon ausgehen, dass der Wolf, der sie verschlingt, den Tod darstellt. Doch der Tod ist in den nordischen Mythen kein endgültiger oder fester Zustand, sondern eine Übergangsphase mit Dunkelheit und Kälte assoziiert - und mit dem Winter.

 

In einigen Mythen und Textfragmenten der Edda wird über die Sonnengöttin berichtet, dass sie einen wesentlichen Teil zur Entstehung des Kosmos, der Zeit und der Entstehung des Lebens auf der Erde beitrug: Sie kam aus „Muspelheim“, den südlichen Bereichen der Wärme, legte ihre rechte Hand um die „Rosse des Himmels“ (die Planeten?), behauptete, sie seien ihr Eigentum und richtete ihre wärmenden Strahlen auf den Felsen der „Halle“, genannt Erde, auf der es dann begann, zu sprießen und gedeihen (grünes Wachstum).

Die Sonne von Süden, des Mondes Gesellin,

Hielt mit der rechten Hand die Himmelrosse.

Sonne wusste nicht wo sie Sitz hätte,

Mond wusste nicht was er Macht hätte,

Die Sterne wussten nicht wo sie Stätte hatten.

(Völuspâ, Vs. 5)

Die Völuspâ ist ein Schöpfungsmythos, der die Entstehung der Welt und ihren Untergang beschreibt. Am Ende jedoch wird es eine neue, schönere Welt geben und auch die Götter kehren zurück.

Die Geburt der Sonnengöttin zur Wintersonnenwende und ihr Tod durch den Wolf ist ein wiederkehrendes Ereignis, welches den Zyklus eines Jahres beschreibt.

Sól hatte in der skandinavischen Religion während der Bronzezeit eine zentrale Bedeutung. Viele ihrer Funktionen und Symbole überlebten bis in die Entstehung der nordischen Mythologie und ihrer religiösen Symbolik.

Bis in das 8. jahrhundert war das Sonnensymbol weiterhin eine Ikonographie auf Grabdenkmälern - möglicherweise ein Hinweis darauf, dass die Sonne einen neuen Lebenszyklus nach dem Tod repräsentierte.

Im religiösen Kult der Wikingerzeit jedoch verlor die Sonnengöttin zunehmend an Bedeutung, aber eine Menge ihrer wesentlichen Merkmale überlebte in vielen anderen Göttinnen, wie z.B. in Freyjas goldenen Tränen und ihrer flammenden Halskette Brisingamen oder der Göttin Sif mit ihrem goldenen Haar.

 

 

Dunkelheit, Kälte, eisiger Wind und Totenstille wurden mit dem Tod und der Hel, der Herrin der Unterwelt und der Verstorbenen, assoziiert. Die Mächte der Finsternis waren für die Menschen, die in so vieler Hinsicht von ihrer natürlichen Umgebung abhängig waren, Furcht erregend. Sie glaubten, dass in der Zeit des Winters, in dem die Dunkelheit regierte, die unsterblichen Seelen der Verstorbenen, die einen gewaltsamen oder unglücklichen Tod gefunden hatten und „vor ihrer Zeit“ gestorben waren, und andere übernatürliche Wesen aus der jenseitigen Welt zurückkehrten, sich versammelten und unter den Menschen verweilten. In Skandinavien hat sich diese „Versammlung" als Odensjakt (Odins-Jagd), Oskorei, Aaskereia oder Åsgårdsrei („der asgardische Zug“, „Fahrt nach Asgard“) im Volksmythos erhalten. Auch wir kennen sie als „Die Wilde Jagd", die mit der Julzeit und besonders mit den 12 Rauhnächten in enger Verbindung steht.

Odins Wilde Jagd

Die Wilde Jagd
Gemälde von Carl Emil Doepler

Die Mythen und das Brauchtum um die Odensjakt - Das Wilde Heer - sind regional unterschiedlich, doch eines haben sie gemeinsam: den Geisterzug, der mit fürchterlichem Gerassel, Heulen, Jammern, Ächzen und Stöhnen durch die Lüfte fliegt. Das Wilde Heer war dem Menschen nicht feindlich gesonnen, doch war es ratsam, ihm nicht zu begegnen.

In Schweden ist Oden (Odin) der Anführer des Geisterzugs, der eine mythische „Waldfrau“ (schw. Skogsr&oring;, norw. Huldra) verfolgt. In Mittel- und Süddeutschland sowie in Österreich nimmt auch eine Frau an der wilden Jagd teil: Frau Holle bzw. Perchta.

 

Der Ursprung des heutigen Weihnachtsbrauches, Teller und Schüsseln mit Gebäck, Obst, Nüssen und Schokolade darzubieten liegt wohl auch im Brauchtum unserer heidnischen Vorfahren und wurzelt in den Opfergaben, die man vor die Tür stellte, um die Geister, Feen und Trolle zu beschwichtigen. In der norwegischen Folklore und Jultradition ist es in ländlichen Gebieten noch heute üblich, Haferbrei und Bier für die Geister und Seelen und das „kleine Volk“ zu opfern, damit die Kühe nicht ihre Milch verlieren.

Dass im Hohen Norden ein fester Glaube an die Existenz vom „kleinen Volk“ besteht, sehen wir in Island, wo es eine offizielle Elfenbeauftragte gibt, die z.B. dann einberufen wird, wenn es um den Bau von Straßen geht. Niemand möchte den Zorn der Trolle und Elfen auf sich ziehen.

 

Die Opfergaben an das „kleine Volk“ sind Überbleibsel aus sehr alten Zeiten, denn sie beinhalten tatsächlich eine Form des Blót.

Vielleicht begann die Zeit der Odensjakt bereits am 1. November mit dem nordischen Álfablót (Elfenopfer), dem Tag, an dem die Seelen der Vorfahren, die jetzt als Dunkelelfen in Hügeln und Felsen lebten, mit Bier, Fleisch und Blut rituell geehrt wurden. Der Tag des Álfablóts war der Countdown zur Wintersonnenwende - die Tage wurden immer kürzer und die Macht des Todes und der Dunkelheit immer größer.

 

 

Thor

Thor
Gemälde von Mårten Eskil Winge

Während die unberechenbaren Mächte der Finsternis und der Unterwelt die Menschen bedrohten, hofften sie auf göttlichen Schutz. Kein anderer Gott als Thor, dessen Hauptaufgabe es war, seine Mutter Erde und damit Midgard, die Welt der Menschen, vor Finsternis und Zerstörung zu bewahren, war in dieser Hinsicht geeignet. Er war der stärkste der Asen und der einzige, der die Kraft und den Mut besaß, gegen die unbezwingbaren Mächte der Finsternis anzutreten.

In Norwegen und Island wurde Thor vor allem bei der bäuerlich lebenden Bevölkerung als wichtigster Gott verehrt. Er war der erste Sohn Odins und der Riesin Jörd – der Mutter aller Riesen. Somit galt Thor der Sohn der Erde schlechthin. Für die Menschen stand er mit der Fruchtbarkeit von Feld und Flur in unmittelbarer Verbindung.

In der spätheidnischen Zeit gewann Thor für die Wikinger, den Nordgermanen, die auf Beutefahrt gingen, zusätzlich einen kriegerischen Aspekt - vermutlich aufgrund der Verkörperung seiner Kraft, die in ihm für die Wikinger offenkundig war.

Die Verehrung des Gottes Thor war ein wichtiger Teil der Julfeier. In seiner Rolle als Beschützer verhalf er auch der Sonne in der Zeit ihrer Wiedergeburt zur Wintersonnenwende und ihrer tatsächlichen Auferstehung am 12.01. zu neuem Glanz. Er schützte nicht nur die Menschen vor den Angriffen der zerstörerischen Kräfte, sondern gewährleistete auch das sichere Wachstum, den Schutz und schließlich die glorreiche Rückkehr der neuen Sonne.

 

Wir wissen nicht genau, wie Thor während der Julfeier in heidnischen Zeiten verehrt wurde, aber es wird angenommen, dass einige der Thor-Rituale in der skandinavischen Tradition als „Julebukk“ (Julbock) überlebt haben.

Der aus Stroh gebundene Julbock (Ziegenbock) ist in Skandinavien auch heute noch ein fester Bestandteil des Julfestes und der Wintersonnenwende. Er hat seinen Ursprung in der nordischen Mythologie. Dort wird der Wagen des Donnergottes Thor von zwei Ziegenböcken, Tanngrísnir (Zähnefletscher) und Tanngnjóstr (Zähneknirscher) gezogen. Der Julbock symbolisierte Fruchtbarkeit und Erneuerung. In einer Sage aus der nordischen Mythologie wird berichtet, dass Thor seine Ziegenböcke schlachtete, um sie gemeinsam mit einer Bauernfamilie zu verspeisen - bis auf die Knochen, denn diese setzte der Donnergott am nächsten Tag zusammen, um Tanngrísnir und Tanngnjóstrwieder zum Leben zu erwecken.

Noch heute ist es in einigen Teilen Skandinaviens Brauch, dass junge Menschen (meist Kinder) als Ziegen maskiert, die Häuser in ihrer Umgebung aufsuchen und für ihre Nachbarn Weihnachtslieder singen, um Süßigkeiten zu erhalten.

 

 

Drei lange Wochen lagen zwischen dem Tag der Wintersonnenwende und dem Jólablót am 12.01. Eine dunkle, kalte Zeit voller hoffen und bangen um die Wiederkehr der Sonne, denn das Tageslicht kehrte nur allmählich wieder ein. Es war eine fragile Zeit, in der die Grenzen zwischen den Welten verschwommen und die Zeit und das Leben scheinbar zum Stillstand kamen.

Der 12. Januar markierte das Ende der Julzeit und vermutlich auch den Beginn des neuen Jahres. Das Neujahrsfest war auch ein Fest, an dem die mütterlichen Vorfahren gefeiert wurden.

Vielleicht stand das Dísablót, auch Disting, Fröblót oder „Bauernneujahr“ genannt, mit dem Jólablót im Zusammenhang. Es war das erste Fruchtbarkeitsfest des Jahres zu Ehren der Disen - weiblichen mythischen Wesen, deren genaue Bedeutung nicht überliefert ist. Die moderne Wissenschaft ordnet sie zu niederen Vegetationsgottheiten, altnordische Quellen beschreiben die Disen jedoch als Geburtshelferinnen, persönliche Schutzgeister oder Verkünderinnen des nahenden Todes.

Die Disen genossen in Skandinavien eine kultische Verehrung, und zuweilen wird auch ein Zusammenhang mit dem altgermanischen Matronenkult und dem angelsächsischen Fest „Modranight“ (Mütternacht) vermutet, das im Winter gefeiert wurde.

 

Julbock

Der Julbock
Quelle: Wikimedia

Unter der Berücksichtigung aller genannten mythologischen Hinweise und den heute noch erhaltenen Überresten der weihnachtlichen Bräuche, können wir davon ausgehen, dass das Julfest ein - vielleicht sogar das wichtigste - Fruchtbarkeitsfest im Jahreskreis der skandinavischen Heiden war. Es markierte die Wiedergeburt der Sonne, die Rückkehr des Lichts und das neue Leben - sowohl mythologisch als auch irdisch. Die Julzeit und ihr großes Fest zum Jahresbeginn war durch und durch weiblich geprägt, denn es liegt im Wesen der Frau, dass sie Leben empfängt, gebiert und das Wachstum des Säuglings fördert und schützt und das Leben erhält.

Die einzelnen Bräuche mögen regional und geographisch bedingt unterschiedlich gewesen sein - doch der Sinn dieses hohen Festes war in der vorchristlichen Zeit sowohl in Skandinavien wie auch hier auf unserem Kontinent der gleiche.

Und so ist es auch nicht sehr verwunderlich, dass die Frau noch in der Wikingerzeit einen vergleichsweise hohen Stellenwert in ihrer Gesellschaft hatte.

 

Seit dem Ende der Wikingerzeit und der Einführung des Christentums hat sich vieles verändert. Das göttliche Sonnenkind ist nicht mehr ein Mädchen, und wir kennen auch keinen Überlebenskampf im Winter - sei er auch noch so hart. Licht und Wärme bekommen wir auf Knopfdruck und unsere Lebensmittel kaufen wir im Supermarkt. Die dunklen Mächte der Finsternis sind nur noch verblasste Erinnerungen aus alten Zeiten und jagen uns keine Furcht mehr ein. Trotzdem ist Weihnachten noch immer das höchste Fest, das wir feiern, denn der ursprüngliche Sinn dieses Festes ist tief in uns Menschen verwurzelt.

 

Quellen:
Maria Kvilhaug: „The Old Norse Yule Celebration – Myth and Ritual"

Copyright: © 2016 Siglinde Lítilvölva
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der Autorin!
Zur Website der Autorin: Vitandi Runar

 

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