Die Völva

Seherin aus dem hohen Norden

Ein Bericht von Siglinde Lítilvölva

 

Die Völva Heidi auf einer Briefmarke des Postverk Føroya 2003 von Anker Eli Petersen

Die Völva Heiði auf einer Briefmarke des Postverk Føroya 2003 von Anker Eli Petersen.

Als im Jahre 1904 das legendäre Oseberg-Schiff unter einem Grabhügel in der Nähe von Tønsberg in Vestfold, Norwegen entdeckt wurde, glaubten die Archäologen lange Zeit, auf das Grab einer Königin gestoßen zu sein. Aufgrund der ungemein reichhaltigen Grabbeigaben und dem Aufwand, der bei dem Begräbnis betrieben wurde, vermuteten die Forscher, es handele sich bei einem der beiden Frauenskelette um Königin Åsa, der legendären Stammmutter der norwegischen Könige.

Unter den exquisiten und gut erhaltenen Grabbeigaben wurden außer den Gegenständen des täglichen Gebrauchs und prächtigen Schmuck- und Kunstwerken ebenfalls eine Ausrüstung kultischer Gegenstände für rituelle Zwecke und ein (Zauber-) Stab gefunden. Man geht heute davon aus, dass das Schiffsgrab in Oseberg die letzte Ruhestätte einer hoch angesehenen Priesterin oder Seherin - einer Völva war.

Insbesondere der Stab ist ein wichtiger Hinweis auf die Bestattung einer Völva. In etwa 40 Frauengräbern fanden skandinavische Archäologen diese Stäbe, den die Tote zu Lebzeiten als ein Attribut ihrer Autorität und magischen Berufung benutzt hatte, und weitere wertvolle Grabbeigaben. Diese aufwändige Bestattung zeigt, dass die Völur zur höchsten Stufe der Gesellschaft gehörten.

Ein bemerkenswertes Grab einer Völva wurde in Birka gefunden. Dort wurden eine Völva und ein Krieger zusammen begraben. Als Grabbeigabe fand man sowohl den Speer des Kriegers als auch den Stab der Völva. Man geht davon aus, dass die beiden Bestatteten Freyja und Odin gedient hatten und sie besonders angesehene Personen waren.

Die Entdeckung des Oseberg-Schiffs, dessen Bestattung auf das Jahr 834 datiert wurde, ist ein weiterer Hinweis darauf, dass es im Skandinavien der Wikingerzeit tatsächlich Frauen gab, die sowohl kultische als auch magische Praktiken ausübten.

Doch welche genauen Aufgaben hatten die Frauen im Kult? Und welche magischen Tätigkeiten führten sie aus?

 

Als Völva (Plural: Völur) wurde im Altnordischen eine Seherin, Wahrsagerin oder Priesterin bezeichnet. Die Bedeutung des Wortes wird von zwei verschiedenen, aber verwandten Wörtern hergeleitet.

Die allgemein übliche Erklärung bringt den Begriff mit dem altnordischen Wort völr runder Stab in Verbindung, so dass Völva Frau mit Stab bedeutet. Der Stab war ein Symbol der Macht - ihrer Macht über das Übernatürliche. Das Königszepter und der Zauberstab sind ein Überbleibsel derselben Symbolik. Da verschiedentlich davon berichtet wurde, dass Frauen auch Fruchtbarkeits-Riten ausführten, war der Stab möglicherweise ein Phallus-Symbol.

Daneben ist es möglich, die Definition von dem Begriff vala „runder Knochen“ abzuleiten. Auch hier ist es ein Werkzeug der Seherin, das die Grundlage für ihre Benennung bildet, weil Knochen ebenfalls zum Weissagen benutzt wurden. In der germanischen Mythologie wurde die Benennung Vala benutzt.

 

Leitet man den Begriff Völva von dem indogermanischen Wort uolo ab, das eine o- oder u-Stufe der Wortwurzel uel darstellt, kommt man auf die Bedeutung kreisförmige Bewegung, auf die sich auch das Wort völr zurückführen lässt; uel kann aber auch einen schützenden oder abgeschlossenen Ort bedeuten.

Diese zweite Übersetzungsmöglichkeit erklärt die Völva als die Versteckte oder die von geheimen Orten und beschreibt weniger ihre Tätigkeit, sondern ihre Herkunft oder die Art, wie sie lebt. Diese Erklärung bezieht sich allerdings auf die Eddalieder, in denen die Seherinnen von den Göttern aufgesucht werden, die ihre Weissagungskunst erbitten.

 

Odin bei der Völva Heidi

Odin bei der Völva Heiði
Illustration von Emil Doepler

Die bekannteste Völva ist Heiði in der Völuspá, dem ersten und wohl bedeutendsten Eddalied, das auch als Der Seherin Weissagung bezeichnet wird. Aus der Völuspá und einem weiteren Eddalied, dem Hyndlulióð, glaubt man entnehmen zu können, dass die Völva einem Kult zuzurechnen ist, der sich außerhalb der üblichen Kultpraxis entwickelte und auf Zauberei und Wahrsagung baute. Möglicherweise reichte er weit zurück zu einer Verehrung für Jötunnen, einem weiblichen Riesen-Geschlecht der nordischen Mythologie, das älter ist als das der Asen- und Vanengötter.

Das Hyndlulióð ist das sechzehnte und letzte der Götterlieder der Älteren Edda und ist in der Flateyjarbók, der umfangreichsten Handschriftensammlung der isländischen Frühzeit, enthalten.

 

Von dem Ansehen und dem Auftreten einer Seherin gibt es eine Darstellung in der Geschichte von Erik dem Roten, die wegen ihrer Ausführlichkeit ein einzigartiges Dokument über die Stellung und Lebensweise einer Völva ist. Die Saga beschreibt sie als eine Seherin und zauberkundige Frau, die auf die im Grönland des 10. Jahrhunderts siedelnden Wikinger großen Einfluss ausübte und entsprechende Ehrerbietungen erfuhr. Eine Nebenhandlung im 4. Kapitel der Eiríks saga rauða erzählt uns etwas über die Praktiken und Riten aus heidnischer Zeit:

Þórbjörg lítilvölvadie kleine Seherin war die Überlebende von zehn Schwestern, die alle seherisch begabt waren. Im Winter zog sie von Hof zu Hof und ließ sich zu Gelagen einladen, die sie mit ihren Fähigkeiten unterhielt. Sie trug einen dunkelblauen, bis zum Saum mit kostbaren Edelsteinen besetzten Mantel und eine Mütze aus schwarzem Lammfell, die innen mit weißem Katzenfell ausgefüttert war. Ihren Hals schmückte eine Kette aus Glasperlen. In der Hand hielt sie einen mit Messing beschlagenen Stab, der oben einen Knopf hatte; auf dem Knopf saß ein Stein. Um die Taille trug sie einen Gürtel mit einer Zunderbüchse und am Gürtel hing ein Lederbeutel, in dem sie die Utensilien aufbewahrte, die sie zu ihrer Wahrsagerei benötigte. Ihre Füße wärmten haarige Schuhe aus Kalbsfell mit langen Riemen, die am Ende große Zinnknöpfe hatten und an ihren Händen trug sie Handschuhe aus Katzenfell, die innen weiß und haarig waren.

 

Voelva

Die Völva bei einem Ritual

In Grönland herrschte eine große Hungersnot. Der reiche Bauer Thorkel beschloss, die Völva Þórbjörg um Rat und Weissagung zu bitten und bot der Seherin einen festlichen Empfang. Die eintretende Þórbjörg wurde, beeindruckt von ihrer Erscheinung und ihrer Funktion, durch die Anwesenden entsprechend ehrfürchtig begrüßt. Thorkel geleitete sie zu einem extra für sie errichteten Podest mit einem Hochsitzisl. seiðhallr. Nach dem Festmahl forderte er sie auf, seine persönlichen Fragen nach dem zukünftigen Wohl und Wehe seines Hausstandes zu beantworten, was Þórbjörg – die meiste Zeit eher schweigsam – auf den nächsten Tag verschob, da sie erst eine Nacht des Schlafes benötigte.

Am nächsten Tag ließ sie Frauen suchen, die das Zauberlied kannten, mit dem sie ihre Reise in die Welt der Geister antreten konnte. Dieses Lied hieß varðlokkurZaubergesang, galdr,
anders auch seiðlæti = Zauberton, wörtlich:
Schutzlockung; ein Lied, um Geister heraufzubeschwören
. Niemand der Anwesenden beherrscht diesen Gesang, nur eine einzige junge Frau, Guðrið, kannte dieses Lied; sie hatte es als Kind daheim auf Island gelernt. Sie war aber Christin und weigerte sich zunächst, das varðlokkur zu singen; Þórbjörg aber konnte sie dennoch zum Gesang überreden. Die Frauen bildeten nun einen Kreis um den Hochsitz, auf dem die Völva saß. Guðrið sang das Lied und der Zauber konnte wirken.

Þórbjörg prophezeite das Ende der Hungersnot auf den kommenden Frühling. Sie weissagte Guðrið sie eine glückliche Ehe und das sie die Mutter eines großen Geschlechts werden würde. Danach beantwortete sie die Fragen aller Anwesenden.

 

Die Eiríks saga rauða ist die ausführlichste, aber nicht die einzige Überlieferung, die von einer Völva berichtet und in allen Texten ist die Schilderung der Vorgehensweise bei der Zukunftsschau relativ einheitlich.

 

Aus einigen anderen Erzählungen der nordischen Dichtung geht allerdings auch hervor, dass die Völur nicht nur Auskünfte über das Schicksal einzelner Personen oder Personengruppen gaben, sondern auch zur Beeinflussung der Zukunft durch Magie aufgesucht wurden, wobei es hier aber immer um die sogenannte Weiße Magie ging - jede Art von Schadenszauber war den Völur fremd.

Die Völur waren die weisen Frauen des frühen Mittelalters. Sie besaßen die Fähigkeit, sich in einen anderen Bewusstseinszustand zu versetzen und Einsichten in andere, außerirdische Welten zu gewinnen. Sie konnten diese Welten besuchen und dort die Antworten auf Fragen erhalten, die ihnen zuvor gestellt wurden. Aber nicht nur diese seherischen Fähigkeiten ließen sie zu hochangesehenen Personen werden, sondern auch ihr darüber hinausgehendes Wissen und ihre Fähigkeiten trugen zu ihrer exponierten gesellschaftlichen Stellung bei.

In der Ambales Saga wird eine Völva beschrieben, die nicht nur zauberkundig ist und die Zukunft eines Neugeborenen vorhersagt, sondern auch Geburtshilfe leistet:

... sie war menschlichen Ursprungsnicht von Trollen abstammend und stammte aus Gardariki; da sie gutes mit gutem und böses mit bösem vergalt, war sie sehr geehrt und man zog sie als Hebamme zu allen Geburten herbei.

 

Der Völva werden aber auch Riten zugeschrieben, die mit der „Völse“, einem in Leinen und stärkenden Kräutern (lin ok lauk) eingewickelten Phallus eines Hengstes, verbunden waren.

Der Hengstphallus symbolisierte Fruchtbarkeit und wurde von der Hausherrin aufbewahrt, damit er das Wohlergehen des gesamten Hauses förderte. Eine Beschreibung zu dem Ritual, dass mit diesem Hengstphallus wahrscheinlich im Herbst durchgeführt wurde, findet sich im "Völsa Þáttr" der Flateyjabók. Ein solcher Pferdephallus wurde auch in einem Frauengrab in Flöksand in Hordaland gefunden. Auf einem Knochenmesser aus diesem Fund war ein Runentext eingraviert: "linalaujaR = Leinen und Lauch", die Pflanzen, mit denen man eine Wahrsagerin entlohnte.

 

Funde aus dem Grab einer Völva in Köpingsvik

Funde aus dem Grab einer Völva in Köpingsvik, Öland.
Der 82 cm lange Stab ist aus Eisen mit Bronzeverzierungen und einem einzigartigen Modell eines Hauses auf dem oberen Ende. Dazu enthielt das Grab auch einen Krug aus Persien oder Zentralasien, und eine westeuropäische Bronzeschüssel.
Eingehüllt in einem Bärenfell wurde die Völva in einer Schiffsbestattung mit Tieropfern beigestetzt. Die Funde sind im schwedischen Museum of National Antiquities in Stockholm ausgestellt.

Die mittelalterliche skandinavische Literatur stammt aus einer Zeit, in der das Christentum in Skandinavien bereits Fuß gefasst hatte und schildert, wie man sich die heidnischen Völur aus christlicher Sicht vorstellte. Die in allen Erzählungen übereinstimmenden groben Züge der Seherinnen, wie das Umherziehen und die Ausführung eines Zaubers vor der Weissagung, führen aber auf sehr viel ältere Traditionen zurück.

Wenn man die nordischen Sagas als Quellen heranzieht, so waren die Völur Seherinnen und zauberkundige, weise Frauen, die ihre Weissagungskünste in den Dienst der Gemeinschaft stellten und für ihr Können zuvorkommend bewirtet wurden. Sie zogen, oftmals mit Gefolge in der Herbst- und Winterzeit von Hof zu Hof, suchten Rat suchende Menschen auf und weissagten in Form einer rituellen Zeremonie, die sie leiteten, das Schicksal der Menschen. Das Beschwören, Besingen, Besprechen, Berufen und Segnen gehörte zu ihren Tätigkeiten und auch die Heilkunst lag in der Hand der weisen Frauen. Die Heilung von Krankheiten und die Versorgung von Verletzungen waren ein Opferdienst, der je nach Art des Leidens bestimmten Göttern gewidmet war.

Schwangerschaft und Geburt, aber auch Frauenkrankheiten standen unter Freyas Macht und Wunden wurden den Kriegsgöttern anempfohlen. Die beliebtesten Heilmittel waren Sprüche, Segen, Stäbe mit eingeritzten Runen sowie Tränke und Salben aus Kräutern und Pflaster. An mehreren Stellen der eddischen Dichtung lässt sich belegen, dass die Fähigkeiten der Völur ausdrücklich mit dem weiblichen Geschlecht verbunden waren; übte ein Mann sich in ihnen, wurde das als entehrend empfunden. Sie waren hoch angesehene, unverheiratete Frauen von denen man glaubte, dass ihre Gabe angeboren und nicht erlernbar war.

Die zeremonielle Weissagung und die Heilkunst waren möglicherweise nicht die einzige Tätigkeit, die eine Völva ausübte. In dem von Vicky Gabriel übersetzten Artikel Liebe, Werbung und Ehe im Skandinavien der Wikinger rekonstruiert Gunnora Hallakarva sehr ausführlich den Ablauf einer rituellen Hochzeitszeremonie, bei der auch eine Priesterin anwesend war, um zumindest die junge Braut auf die Ehe vorzubereiten und durch die Zeremonie zu begleiten.

 

Einige Grabbeigaben des Osebergschiffes, dessen Beisetzung mindestens 400 Jahre vor der ältesten Niederschrift der nordischen Sagas stattfand, legen die Vermutung nahe, dass eine Völva höchst wahrscheinlich auch priesterliche Funktionen innehatte.

Ein riesiges Bett, vier reich verzierte Schlitten und ein vierrädriger, mit kunstvollen Schnitzereien aus der nordischen Mythologie versehener Wagen können nach Meinung einiger Forscher Teile einer rituellen und/oder zeremoniellen Ausstattung darstellen.

Einen weiteren Hinweis schenkt uns der berühmte Oseberg-Teppich: auf Fragmenten des Bildteppichs befinden sich unter anderem Abbildungen von dem 9-Jahresfest am Tempel zu Uppsala und drei weibliche Figuren - vermutlich Priesterinnen, die das große Opferfest zu Ehren Odins leiten.

Es ist anzunehmen, dass die Völva eine sehr wichtige Persönlichkeit in der Gesellschaft darstellte, die auch den Vorsitz über verschiedene Aspekte ihrer Religion hatte, einschließlich öffentlicher Prozessionen und kultisch-religiöser Feste.

Die vorhandenen, mehr oder weniger verlässlichen Quellen und Überlieferungen bringen die weisen Frauen des hohen Nordens neben ihren Weissagungs- und Zauberkünsten immer wieder mit Fruchtbarkeitsriten in Zusammenhang. Eine üppige Vegetation, große Viehbestände und auch die Fruchtbarkeitsfähigkeit der Menschen waren überlebenswichtig, was die tiefe Verehrung von Fruchtbarkeitsgottheiten wie Freya, Freyr, Thor und Njörd erklärt.

Genaue Details von Ritualen und Zeremonien, aber auch das alte, geheime Wissen um die Vorgänge in der Natur wurden nie in irgendeiner Form niedergeschrieben, da sie von den Priesterinnen und weisen Frauen ausschließlich mündlich weiter gegeben wurden. So konnten ihre geheimen Rituale nicht entweiht werden, denn auf diese Weise waren sie nur für die in ihre Religion Initiierten zugänglich. Sogar der offizielle Teil eines solchen Rituals wurde nur selten aufgezeichnet, denn er stellte ein weit verbreitetes, alltägliches Wissen dar.

 

Eine Völva, weise Frau, Priesterin und Seherin gab es wohl in jeder Gemeinschaft - vom kleinen Fischerdorf, über wohlhabende bäuerliche Sippen bis hin zu königlichen Höfen, wie uns der jüngste Fund eines wikingerzeitlichen Häuptlingssitzes und zentralem Versammlungs- und Bestattungsplatzes in Borre, zu dem u. A. auch das legendäre Oseberg-Schiff gehört, zeigt. So konnte eine Völva, je nachdem wo sie lebte und wirkte, nicht nur ein hohes Ansehen, sondern auch Reichtum erlangen.

 

Wenn auch der Fund des Oseberg-Schiffes mit seinen heutigen wissenschaftlichen Erkenntnissen über die Bestattung einer hoch angesehenen Priesterin einmalig und nicht repräsentativ ist, so kann man davon ausgehen, dass eine Völva eine enorme Bedeutung für die Menschen der Wikinger-Zeit hatte. Sie war eine geweihte, von den Göttern berufene, höchst sensible geistige Führerin und Mentorin, die außer ihren seherischen Fähigkeiten auch über eine sehr gute Intuition und ein außerordentliches Einfühlungsvermögen verfügte. Ihr spirituelles Wissen, das eben nicht jeder Mensch hatte, sie sich aber durch besondere Beobachtungen der Natur und ihrer Umwelt, sowie der mündlichen Weitergabe von Völva zu Völva aneignete, stellte sie in den Dienst ihrer Mitmenschen.

So verkörperte sie die große Mutter und bildete das Bindeglied zwischen der sichtbaren und der unsichtbaren Welt und kommunizierte mit den Göttern und Ahnengeistern, die das Schicksal der Menschen lenkten.

 

Quellen:
Die Völva
Þórbjörg lítilvölva
Reallexicon der Deutschen Altertümer: Hexen und Hexenprozesse
Simone Hors: Merlin und die Völva: Weissagungen im Altnordischen
Christa Agnes Tucza: Kulturgeschichte der mittelalterlichen Wahrsagerei
Germanistische Abhandlungen, Beiträge zur Volkskunde: Festschrift von Karl Weinhold - Die Amlethsage auf Island, die Ambalessaga
Kurt Oertel: Seidhr und Völventum
Reinhard Hennig: Die Geschichte vom Völsi - Völsa Þáttr
Lady of the Labyrinth´s Old Norse Mythology Website: Freyia Völundarhúsins
Gunnora Hallakarva: Liebe, Werbung und Ehe im Skandinavien der Wikinger
 
Siehe auch hier auf Manfrieds Trelleborg:
Mythos Völva

Copyright: © 2016 Siglinde Lítilvölva
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der Autorin!
Zur Website der Autorin: Vitandi Runar

 

Diesen Artikel weiter empfehlen …. href="http://www.manfrieds-trelleborg.de"

Zur Artikelübersicht oder direkt Zum Tor

 

6,438,569 eindeutige Besuche

Top Zum Seitenanfang